Protokoll Nr. 43/51.- Sitzung am 29. Januar 1951: Bd. 1
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BArch DY 30/55842
DY 30-J IV 2/3/170
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1951 >> Januar >> Protokoll Nr. 43/51.- Sitzung am 29. Januar 1951
1951
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/170
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 153
Tagesordnungspunkte: 1. Dritte Durchführungsbestimmung zum Gesetz über den Erlaß von alten Schulden - 2. Ausgleichzahlung an Altersrentner für den Kauf von Weizenerzeugnissen - 3. Wahlordnung für die Handwerkskammern - 4. Verordnung über die Steuer des Handwerks in Groß-Berlin - 5. Arbeitsplan des Deutschen Komitees für den Frieden im Gebiet der DDR für Februar/März 1951 - 6. Durchführung von Lehrgängen an den Landessonderschulen zur Qualifizierung von Zirkelleitern zum Studium der Biographie des Genossen Stalin - 7. Verteilung der durch die HVDVP beschlagnahmten Kraftfahrzeuge - 8. Funktionärorgan "Unser Signal" bei der Hauptverwaltung VIIa - 9. Landwirtschaftsausstellung und Gartenbauausstellung 1951 - 10. Freistellung von Genossen der Massenorganisationen bei Aktionen in Westberlin - 11. Versetzung der Genossin Erna Stark als Hilfskraft in die Zentrale Revisions-Kommission - 12. Einsatz des Genossen Albert Schäfer in der Abteilung Landwirtschaft - 13. Einsatz des Genossen Günter Mengel - 14. Einsatz des Genossen Erhard Höhne - 15. Einsatz des Genossen Paul Wessel - 16. Einsatz des Genossen Friedrich Schneiderheinze - 17. Einsatz des Genossen Franz Barowski - 18. Übersiedlung der Genossin Erna Streich nach Bukarest - 19. Delegation nach der Sowjetunion vom 29. Januar - 19. Februar 1951 zum Studium der Lösung der wirtschaftlichen Aufgaben durch die sowjetischen Gewerkschaften - 20. Behandlung des Augenleides des Genossen Hermann Duncker - 21. Aufenthalt des Gisli Rafn, Isleifsson aus Island in der DDR - 22. Übernahme der Kosten für den Aufenthalt der Genossin Käte Stange in der Privatklinik der Berliner Charité und Gewährung einer Pension - 23. Übernahme der Kosten für die Herstellung eines Gebisses für den Genossen Franz Herzner, NRW, durch die Hauptkasse des ZK - 24. Einsatz des Genossen Heinrich Bruhn - 25. Einsatz des Genossen Fritz Beyling - 26. Einsatz des Genossen Kurt Hoffman - 27. Urlaubsreise des Genossen Hans Mahle und Frau nach Ungarn - 28. Anweisung an die Landes- und Kreisleitungen zur kadermäßigen Auswertung der Überprüfung aller Parteimitglieder und Kandidaten - 29. Antrag der Genossin Dr. Baumann, ab 1. Februar 1951 aus ihrer Tätigkeit als Ärztin beim ZK und der Parteihochschule auszuscheiden, um zur weiteren wissenschaftlichen Ausbildung bei Prof. Kartsch als Assistentin zu arbeiten - 30. Antrag der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft zur Entsendung einer Delegation zum Kongreß für englisch-sowjetische Freundschaft am 2./3. Februar nach London - 31. Offizielle Veranstaltungen auf der Leipziger Frühjahrsmesse (4. - 11. März 1951) - 32. Antrag der Landesleitung Groß-Berlin zur Vorbereitung des 8. März eine Straße in Klara-Zetkin-Straße umzubenennen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/170
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 153
Tagesordnungspunkte: 1. Dritte Durchführungsbestimmung zum Gesetz über den Erlaß von alten Schulden - 2. Ausgleichzahlung an Altersrentner für den Kauf von Weizenerzeugnissen - 3. Wahlordnung für die Handwerkskammern - 4. Verordnung über die Steuer des Handwerks in Groß-Berlin - 5. Arbeitsplan des Deutschen Komitees für den Frieden im Gebiet der DDR für Februar/März 1951 - 6. Durchführung von Lehrgängen an den Landessonderschulen zur Qualifizierung von Zirkelleitern zum Studium der Biographie des Genossen Stalin - 7. Verteilung der durch die HVDVP beschlagnahmten Kraftfahrzeuge - 8. Funktionärorgan "Unser Signal" bei der Hauptverwaltung VIIa - 9. Landwirtschaftsausstellung und Gartenbauausstellung 1951 - 10. Freistellung von Genossen der Massenorganisationen bei Aktionen in Westberlin - 11. Versetzung der Genossin Erna Stark als Hilfskraft in die Zentrale Revisions-Kommission - 12. Einsatz des Genossen Albert Schäfer in der Abteilung Landwirtschaft - 13. Einsatz des Genossen Günter Mengel - 14. Einsatz des Genossen Erhard Höhne - 15. Einsatz des Genossen Paul Wessel - 16. Einsatz des Genossen Friedrich Schneiderheinze - 17. Einsatz des Genossen Franz Barowski - 18. Übersiedlung der Genossin Erna Streich nach Bukarest - 19. Delegation nach der Sowjetunion vom 29. Januar - 19. Februar 1951 zum Studium der Lösung der wirtschaftlichen Aufgaben durch die sowjetischen Gewerkschaften - 20. Behandlung des Augenleides des Genossen Hermann Duncker - 21. Aufenthalt des Gisli Rafn, Isleifsson aus Island in der DDR - 22. Übernahme der Kosten für den Aufenthalt der Genossin Käte Stange in der Privatklinik der Berliner Charité und Gewährung einer Pension - 23. Übernahme der Kosten für die Herstellung eines Gebisses für den Genossen Franz Herzner, NRW, durch die Hauptkasse des ZK - 24. Einsatz des Genossen Heinrich Bruhn - 25. Einsatz des Genossen Fritz Beyling - 26. Einsatz des Genossen Kurt Hoffman - 27. Urlaubsreise des Genossen Hans Mahle und Frau nach Ungarn - 28. Anweisung an die Landes- und Kreisleitungen zur kadermäßigen Auswertung der Überprüfung aller Parteimitglieder und Kandidaten - 29. Antrag der Genossin Dr. Baumann, ab 1. Februar 1951 aus ihrer Tätigkeit als Ärztin beim ZK und der Parteihochschule auszuscheiden, um zur weiteren wissenschaftlichen Ausbildung bei Prof. Kartsch als Assistentin zu arbeiten - 30. Antrag der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft zur Entsendung einer Delegation zum Kongreß für englisch-sowjetische Freundschaft am 2./3. Februar nach London - 31. Offizielle Veranstaltungen auf der Leipziger Frühjahrsmesse (4. - 11. März 1951) - 32. Antrag der Landesleitung Groß-Berlin zur Vorbereitung des 8. März eine Straße in Klara-Zetkin-Straße umzubenennen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:41 MESZ
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