Dokumentarfilm (Mitschnitte): Diverse Aufnahmen
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I 422, Nr. Filme 2208 (Benutzungsort: Dessau)
I 422, Film Nr. 2208; I 422, Filme Nr. 24, Video Nr. 6
Filmsignatur: Digitalisat Notebook lokal
I 422 (Benutzungsort: Dessau) VEB Waggonbau Dessau
VEB Waggonbau Dessau >> 14. Filmsammlung
Enthält: Blick über die Mulde (mit schmutzigen Schaumkronen) in Richtung Johannbau. - Straßenzug Friedrich-Engels-Str. mit Geschäftsarkaden. - Bauarbeiter beim Errichten von Plattenbauten mit einem Kran. - Grundschule Philip Müller Dessau-Kochstedt. - Düngerstreu-Flugzeuge. - Industrieausstellung verschiedener Dessauer Betriebe: Personen passieren einen Eingangsbereich, Orientierungstafel Technische Messe, Baumaschinen, PKW, Waggons des VEB Waggonbau Dessau, Krananlagen, Präsentation des VEB Maschinenfabrik und Eisengießerei Dessau (ABUS), Förderbänder, Springbrunnen. - Mulde (mit schmutzigen Schaumkronen) im Bereich des Gestänges und Mühle. - Elbauen. - Jugendweihe 1958 im Anhaltischen Theater: Festveranstaltung. - Jugendweihefeier in der Philipp-Müller-Schule Dessau, Eröffnungsrede, landwirtschaftliche Bilder, Betriebsbesuch, feierliche Überreichung der Urkunden.
Filmlänge (m): 120
Filme
Farbe: schwarz/weiß
Ton/Stumm: Stummfilm
Autor: Betriebsfilmstudio des VEB Waggonbau Dessau, Gen. Bertram
Produzent: Betriebsfilmstudio des VEB Waggonbau Dessau
Auftraggeber: Kreisausschuss für Jugendweihe Dessau
Ton/Stumm: Stummfilm
Autor: Betriebsfilmstudio des VEB Waggonbau Dessau, Gen. Bertram
Produzent: Betriebsfilmstudio des VEB Waggonbau Dessau
Auftraggeber: Kreisausschuss für Jugendweihe Dessau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:27 MESZ