III. Abt., Rep. 212, Nr. 521
III. Abt., Rep. 212 Nachlass Peter Adolf Thiessen
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1961-1977
Enthält u.a.: Manuskripte und Druckfassungen von Rezensionen.- "Sinnbild der Chemie" von Herbert W. Franke.- "Symposium - Sprengplattieren" des Forschungsinstituts für Industrielle Chemie.- "Stand und Trends der Experimentalmethodik in der Festkörperphysik" von Gerd Otto Müller.- "The Design of Design" von G. L. Glegg.- "The Engineer and Society" von E. G. Semler (Hrsg.).- "The Handling of Chemical Data" von P. D. Lark, B. R. Craven und R. C. L. Bosworth.- "The research system, Volume 1" des OECD Information Service (Hrsg.).- "The research system, Volume 2" des OECD Information Services (Hrsg.).- "The Science of Design" von G. L. Glegg.- "The Selection of Design" von A. C. Davies.- "The Solid-Gas-Interface" von E. Alison Flood.- "Trends in Macromolecular Science" von Hans-Georg Elias.- "Vom Radiator zur Uranspaltung" von Otto Hahn.- "Was sind Quasiteilchen?" von N. I. Kaganow.- "Welt ohne Krieg" von J. D. Bernal.- "Wieviel Wissenschaft müssen wir uns leisten können?" von Robert Rompe und Kurt Werner.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ
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