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. 1735: Oktober-November 1735
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Enthält u.a.: Transport von Gepäck des nassau-dillenburgischen Kanzleidirektors
Enthält u.a.: Tod des Herzogs Ferdinand Albrecht von Braunschweig-Bevern
Enthält u.a.: Schangerschaft der Fürstin Christiane Wilhelmine von Nassau-Usingen
Enthält u.a.: Tod der Herzogin Philippine Charlotte von Braunschweig-Wolfenbüttel
Enthält u.a.: Einrichtung von Winterquartieren
Enthält u.a.: Geldangelegenheiten des Burggrafen Wilhelm von Kirchberg
Enthält u.a.: Überführung eines Wehestuhls auf das Schloss zu Siegen
Enthält u.a.: Tod des Grafen August von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Holzfrevel in Mengerskirchen
Enthält u.a.: Verlegung von eisernen Wasserröhren in Ehrenbreitstein
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Christian von Nassau-Dillenburg, Christoph Philipp Sinold gen. von Schütz, Fürst Karl von Nassau-Usingen, Herzog Karl von Braunschweig-Wolfenbüttel, Hombergk, Burggraf Wilhelm von Kirchberg, Karl von Eberstein, Johann de Neufville, von Brandt, Anhalt, Graf von der Marck, Max Heinrich Philippart, Wülcknitz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.