Reformiertes Predigerseminar Wuppertal-Elberfeld - überwiegend Korrespondenz mit dem Vorsitzenden des Kuratoriums, Superintendent Heinrich Höhler und Studiendirektor Udo Smidt sowie Protokolle von Kuratoriumssitzungen, Haushaltspläne und Lehrpläne
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6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten, 6HA 006 (Präses Heinrich Held - Handakten), 226
6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten Präses Heinrich Held - Handakten
Präses Heinrich Held - Handakten >> Kirchliche Hochschulen, Universitäten und Predigerseminare
1945-1957
Enthält: u.a.: Ordnung des Evangelischen Predigerseminars in Elberfeld, o.D.; Vertrag. Zur gemeinsamen Leitung und Unterhaltung des von der Evangelisch-reformierten Gemeinde Elberfeld errichteten Predigerseminars sowie Satzung, o.D.; H. Klugkist Hesse, Evakuierung des Predigerseminars nach Detmold, 1945; Superintendent Heinrich Höhler, Vorsitzender des Kuratoriums, Niederschrift über die Verhandlungen des Kuratoriums, 1949; Superintendent Heinrich Höhler, Vorsitzender des Kuratoriums, geplanter Neubau, 1949; Superintendent Heinrich Höhler, Vorsitzender des Kuratoriums, Standort, 1949; Architekt Emil Hannert, erforderliche Instandsetzungsarbeiten, 1950; Pfarrer Benjamin Locher, Niederschrift über die Verhandlungen des Kuratoriums, 1950; Landeskirchenvorstand in Lütetsburg, Predigerseminar Elberfeld, 1950; Vermerk über eine Besprechung mit Superintendent Heinrich Höhler, 1950; Superintendent Heinrich Höhler, Vorsitzender des Kuratoriums, Baubeginn und -fertigstellung, Baukosten, 1951; Pfarrer Udo Smidt, Studiendirektor, Aufnahme des Lehrbetriebs, 1951; Superintendent Heinrich Höhler, Vorsitzender des Kuratoriums, Zuschuss zum Neubau, 1951; Entwurf einer Satzung, 1952; Vertrag über die Unterhaltung des Predigerseminars sowie Satzung des Kuratoriums, 1952; Präses Heinrich Held, Kostenrechnung von Baurat Kurt Schulz, 1952; Studiendirektor Udo Smidt, Einweisung und Arbeitsplan im Winterhalbjahr 1952/1953, Studienfahrt, 1953; Studiendirektor Udo Smidt, Kollekte für das von einer Naturkatastrophe betroffene Holland, 1953; Bericht über die Studienfahrt, 1953; Arbeitsplan im Winterhalbjahr 1953/1954, 1953; Die homiletische Übung im Sommerhalbjahr 1954; Studiendirektor Udo Smidt Studienfahrt, September 1954; Studiendirektor Udo Smidt Einweisung für das Sommerhalbjahr 1955, 1955; Studiendirektor Udo Smidt, Arbeitsbericht für das Jahr 1955; Studiendirektor Udo Smidt Berufung einer Hausmutter, 1956.
Darin: Udo Smidt, Predigerseminar in Elberfeld, Sonderdruck aus der Reformierten Kirchenzeitung, 1954.
Darin: Udo Smidt, Predigerseminar in Elberfeld, Sonderdruck aus der Reformierten Kirchenzeitung, 1954.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:07 MEZ