Zusammenarbeit der Industrieabteilung Lebensmittel mit dem Stellvertreter des Vorsitzenden des Wirtschaftsrates für Anleitung und Kontrolle
Vollständigen Titel anzeigen
401 RdB Pdm 31810 (1300242)
401 RdB Pdm (68947) Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam
Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam >> Wirtschaft >> Wirtschaftsrat ab 1963 >> Einzelne Produktions- und Industriezweige >> Lebensmittelindustrie >> Allgemeines
1970-1972
Enthält u. a.: Berichte über die Einleitung und Durchführung der Maßnahmen zur Realisierung des Beschlusses des Ministerrates vom 15. Dez. 1970 über Maßnahmen zur besseren Nutzung der in den Betrieben mit staatlicher Beteiligung, PGH sowie privaten Betrieben vorhandenen Leistungs- und Effektivitätsreserven. - Argumentationen, Erläuterungen und Schulungsmaterial zum Beschluss des Ministerrates vom 15. Dez. 1970. - Information über Erfahrungen und Probleme bei der Bildung von Kombinaten in der bezirksgeleiteten Industrie, 1970. - Analyse der Abteilung Finanzen des Rates des Bezirkes über die ökonomische Entwicklung der Betriebe der übrigen Eigentumsformen im Bezirk Potsdam, Stand 31. Dez. 1969.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:30 MESZ
Hierarchie
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