Landgraf Ludwig [X.] zu Hessen bekundet, dass er Sigmund von Gemmingen, des verstorbenen Eberhards des Älteren Sohn, sowie Eberhard Georg, des verstorbenen Eberhards des Jüngeren Sohn, Wilhelm Ludwig, des verstorbenen Friedrichs Sohn, Ludwig Friedrich Christoph, des verstorbenen Johann Philipps Sohn, Ernst, des verstorbenen Ludwigs Sohn, Franz Karl, des verstorbenen Reinhards Sohn, und Otto Heinrich sowie Sigmund (Letzterer vormundschaftsweise vertreten durch seine Mutter Klara, geb. von Gemmingen, und den ritterschaftlichen Konsulenten Johann Georg Uhl zu Heilbronn), des verstorbenen Otto Heinrichs Söhne, alle von Gemmingen zu Hornberg, mit dem Mannlehen zu Michelfeld - zwei sechste Teile an Dorf und Vogtei, dazu dem Kirchensatz, dem großen und kleinen Zehnt sowie Äckern und Einkünften - belehnt hat.
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Landgraf Ludwig [X.] zu Hessen bekundet, dass er Sigmund von Gemmingen, des verstorbenen Eberhards des Älteren Sohn, sowie Eberhard Georg, des verstorbenen Eberhards des Jüngeren Sohn, Wilhelm Ludwig, des verstorbenen Friedrichs Sohn, Ludwig Friedrich Christoph, des verstorbenen Johann Philipps Sohn, Ernst, des verstorbenen Ludwigs Sohn, Franz Karl, des verstorbenen Reinhards Sohn, und Otto Heinrich sowie Sigmund (Letzterer vormundschaftsweise vertreten durch seine Mutter Klara, geb. von Gemmingen, und den ritterschaftlichen Konsulenten Johann Georg Uhl zu Heilbronn), des verstorbenen Otto Heinrichs Söhne, alle von Gemmingen zu Hornberg, mit dem Mannlehen zu Michelfeld - zwei sechste Teile an Dorf und Vogtei, dazu dem Kirchensatz, dem großen und kleinen Zehnt sowie Äckern und Einkünften - belehnt hat.
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Gemmingen-Hornberg-1 Nr. 812
22; 2,6; 2,14
69 von Gemmingen-Hornberg Nr. U 812
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Gemmingen-Hornberg-1 Archiv der Freiherren von Gemmingen auf Burg Hornberg: Urkunden
Archiv der Freiherren von Gemmingen auf Burg Hornberg: Urkunden >> 18. Jahrhundert >> Aussteller >> Weltliche Herrschaften >> Hessen
1791 Mai 17
Libell, 2 fol.
Urkunden
Deutsch
Ausstellungsort: Darmstadt
Siegler: Aussteller mit seinem Sekret-Siegel
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel abgegangen
Vermerke: Rückvermerk und Kanzleivermerke vorhanden.
Anmerkungen: Autor: Kurt Andermann
Siegler: Aussteller mit seinem Sekret-Siegel
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel abgegangen
Vermerke: Rückvermerk und Kanzleivermerke vorhanden.
Anmerkungen: Autor: Kurt Andermann
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:11 MESZ
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