Rechner-Büchlein der Weingärtnerzunft über Einnahmen und Ausgaben
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A 2 c (Zünfte) Nr. A 2 c (Zünfte) Nr. 4073
A 2 c (Zünfte) Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 8-11 u. 18)
Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 8-11 u. 18) >> Bd. 11 Zünfte Weingärtner
1757 Juli 4, Ulrici - 1758 Juli 4, Ulrici
Regest: Zunftmeister: Joh. Martin alt Schirm.
Rechner: Michael alt Hohloch und Joh. Martin jung Schirm.
Stubenherren: Joh. Georg Arnold und Andreas Göbel.
Dorsal-/Marginalvermerke: Einlagen: 1) Göppingen, 16. Oktober 1710, bescheinigt Carl Bardili den Empfang von 5 fl Zins 1709. 1710 aus 50 fl bei der Weingärtnerzunft zu Reuttlingen stehenden Kapitals. 2) Tübingen, 8. Februar 1697, bescheinigt Justina Bardili den Empfang von 6 fl Zins für 1695 aus 120 fl der Weingärtnerzunft zu Reuttlingen geliehenen Kapitals. 3) Tübingen, 19. Juni 1713. Der Verwalter des fürstl. Collegiums zu Tübingen bittet den Stadtrechner Wucherer, den seit Trium Regum fälligen Zins von 2 fl 30 Kr aus 50 fl Kapital, das seinem Pflegsohn gehört, bei der Weingärtnerzunft anzufordern.
Rechner: Michael alt Hohloch und Joh. Martin jung Schirm.
Stubenherren: Joh. Georg Arnold und Andreas Göbel.
Dorsal-/Marginalvermerke: Einlagen: 1) Göppingen, 16. Oktober 1710, bescheinigt Carl Bardili den Empfang von 5 fl Zins 1709. 1710 aus 50 fl bei der Weingärtnerzunft zu Reuttlingen stehenden Kapitals. 2) Tübingen, 8. Februar 1697, bescheinigt Justina Bardili den Empfang von 6 fl Zins für 1695 aus 120 fl der Weingärtnerzunft zu Reuttlingen geliehenen Kapitals. 3) Tübingen, 19. Juni 1713. Der Verwalter des fürstl. Collegiums zu Tübingen bittet den Stadtrechner Wucherer, den seit Trium Regum fälligen Zins von 2 fl 30 Kr aus 50 fl Kapital, das seinem Pflegsohn gehört, bei der Weingärtnerzunft anzufordern.
Quart
Beschreibstoff: Pap.; geheftet
Archivale
Siegel (Erhaltung): auf der Rückseite dieses Schreibens Siegel
Genetisches Stadium: Or.
Genetisches Stadium: Or.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
14.08.0019, 15:48 MEZ