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Wald– und Hut–Gerechtigkeiten und daraufbezügliche Streitigkeiten Vol. I
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AA 0635 Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein (AA 0635)
Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein (AA 0635) >> 2. Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein >> 2.4. III. Sektion: Finanzverwaltung >> 2.4.2. Domänenverwaltung >> 2.4.2.12. Forstsachen
(1701, 1805, 1806, 1812) 1814–1816
Enthaeltvermerke: Gesuch von Emigranten aus dem Maas– und Ourthe–Departement um Rückgabe beschlagnahmter Wälder; Weidgang der Gemeinde Hürtgen; Waldgerechtsame der Herren Jordans, Ostler und Siersdorfim Morenhover Wald; Gesuch der Gemeinde Suxy um Befreiung von ihrer Holzrechtsgülte im Wald Chiny (Wälderdepartement); Gerechtsame der Gemeinde Gressenich im Wald Wehrmeisterei; Holzungsrecht von Eisenhüttenwerken bei Stolberg im sog. Kohlzirkel; Bauholzbedarffür die Eisenhämmer von Schevenhütte, Plattenhammer und Junkershammer; Teilung des Frechener Erbbusches; Berechtigungen der Erbbeständer von Forst im Kanton Zell im herrschaftlichen Wald (mit älteren Unterlagen); Gerechtsame der Gemeinde Waldrach (Saardepartement); Ankaufvon Waldungen durch die Gemeinde Macken (Saardepartement); Rodung von Wald durch die Gemeinde Filzen an der Mosel (Saardepartement) (mit Lageskizzen); Gesuch der Gemeinden Wahlen, Roder, Krekel und Rüth um Bestimmung des Walddistrikts gen. Kohlen als Privateigentum; Holzberechtigung von Einwohnern der Gemeinde Schönberg (Kreis Prüm) in den Waldungen Linscheid, Hasert und Weinerscheid.
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Provinz Großherzogtum Niederrhein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.