Graf Hugo von Werdenberg schenkt mit Einwilligung seiner Gubernatoren, der Brüder Ulrich und Marquard von Schellenberg, dem Kloster zum Ersatz des Schadens, den dasselbe bei einem Kaufgeschäft mit seinem Vater Hugo angeblich erlitten hat und um des Seelenheils des Vaters willen, die Höfe zu Aich, zu Lachen, einen Hof in Richlisreute, den Hof zu Edenhaus, Höfe in Brunoltsberg und zu Gutenfurt, mit der Bedingung, dass das Kloster die zu diesen Höfen gehörenden Wälder nicht zum Verkauf, sondern nur zu seinem Gebrauch ausholzen darf.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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