Baden-Württemberg: Debatte zum neuen Diätengesetz
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/002 D621006/403
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/002 Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg des SDR 1958-1970
Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg des SDR 1958-1970 >> 1962 >> September
29. September 1962
(O-Ton) Walter Krause, MdL, SPD, Mannheim: Die SPD lehnt eine Ausdehnung des geltenden Übergangsgeldes ab / Ablehnung jeder Annäherung an eine Abgeordnetenpension / Die Anpassung an die individuelle Situation des Einzelnen ist nicht durchführbar / (2'50)
(O-Ton) Friedrich Stock, MdL, FDP/DVP, Freudenstadt: Die Probleme der Doppelexistenz als Abgeordneter und Freiberufler / Im baden-württembergischen Parlament werden 58 Prozent der Abgeordneten aus öffentlichen Kassen besoldet / Die 25 freiberuflich selbständigen Abgeordneten sind benachteiligt / (3'19)
(O-Ton) August Hagmann, Dr., MdL, CDU, Nürtingen: Die Hälfte der Zeit wird durch die Arbeit als Abgeordneter belegt / Vernachlässigung von Beruf und Altersvorsorge / Das Übergangsgeld ist berechtigt / (1'39)
(O-Ton) Friedrich Stock, MdL, FDP/DVP, Freudenstadt: Die Probleme der Doppelexistenz als Abgeordneter und Freiberufler / Im baden-württembergischen Parlament werden 58 Prozent der Abgeordneten aus öffentlichen Kassen besoldet / Die 25 freiberuflich selbständigen Abgeordneten sind benachteiligt / (3'19)
(O-Ton) August Hagmann, Dr., MdL, CDU, Nürtingen: Die Hälfte der Zeit wird durch die Arbeit als Abgeordneter belegt / Vernachlässigung von Beruf und Altersvorsorge / Das Übergangsgeld ist berechtigt / (1'39)
0:09:20; 0'09
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg
Baden-Württemberg; Landtag
Diäten
Gesetzgebung: Diätengesetz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ