"Beiträge zur Geschichte des Meyerhofes Nr. 1 zu Lahde" von Dr. Karl Großmann, 1951
Vollständigen Titel anzeigenKommunalarchiv Minden - Archiv der Stadt Minden und des Kreises Minden-Lübbecke
Objekt beim Datenpartner
Stadt Minden WN 35 Nachlass Dr. Karl Großmann, Nr. 33
(aus:) Stadt Minden W, Nr. 576
Stadt Minden WN 35 Nachlass Dr. Karl Großmann Nachlass Dr. Karl Großmann
Nachlass Dr. Karl Großmann >> Ausarbeitungen und Veröffentlichungen zu einzelnen Höfen und Mühlen
1951
Enthält: Inhaltsverzeichnis: "Die Gründung des Nonnenklosters in Lahde (1265) und sein Verkauf an das Kloster zu Lokkum (1306)" (S. 1-3); "Der Lokkumer Mönchshof in Lahde" (S. 4); "Die Gründung der vier Meyerhöfe zu Lahde im Jahre 1471" (S. 5-18); "Bischof Albert von Minden bestätigt die Rechte der vier neuen Meyerhöfe zu Lahde am 10.2.1471 (Übersetzung)" (S. 19-26); "Der Meyerhof Nr. 1 zu Lahde im Jahre 1682" (S. 27-38); "Die Entwicklung des Grundbesitzes des Meyerhofes Nr. 1" (S. 39-48); "Der Grundbesitz des Hofes nach der Neuvermessung im Jahre 1841" (S. 49-51); "Veränderungen bis zur ersten Verkopplung im Jahre 1865" (S. 51-58); "Der Ankauf des Hofes Nr. 4" (S. 51-53); "Weitere Ankäufe bis 1865" (S. 53-55); "Verkäufe bis 1865" (S. 55-56); "Die Aufteilung der Lahder Forstdistrikte" (S. 56-58); "Die Entwicklung des Grundbesitzes von 1865-1950" (S. 59-68); "Der Grundbesitz des Hofes im Jahre 1905" (S. 63-67); "Der Grundbesitz des Meyerhofes 1950" (S. 68); "Der Meyerhof Nr. 1 erhält die Winkelwiese von Nr. 2 gegen einen Anteil vom Mönkebruch (1792)" (S. 69-...); - [fehlt!!!] "Der Austausch der Diekwiese mit Nahrwold (1870)" (S. 72-…); - [fehlt!!!] "Die Aufteilung des Lahder Bruchs (1826-1834)" (S. 74-…); - [fehlt!!!] "Zur Geschichte der Schafzucht auf den Lahder Meyerhöfen" (S. 75-100); "Die Anfänge der Schafzucht im 17. Jahrhundert" (S. 75-80); "Der Prozess um das Huderecht auf der Geist mit dem Amt Petershagen (1782-1784)" (S. 81-100); "Die Ablösung der Schafhudegerechtsame der Lahder Meyerhöfe und anderer Berechtigter (1854-1865)" (S. 101-108); "Das Hudegebiet" (S. 103-106); "Die Ablösung der Huderechte" (S. 106-108); "Die Ablösung der auf dem Meyerhofe Nr. 1 ruhenden Abgaben und Lasten im 19. Jahrhundert" (S. 109-127); "Die Bauernbefreiung in unserer Heimat" (S. 109-116); "Die Ablösung der Abgaben an das Kloster Lokkum (1854)" (S. 116-122); "Die Ablösung der Abgaben an die Domänenämter in Petershagen und Hausberge" (S. 122-125); "Die Ablösung der Abgaben an die Kirche von Lahde" (S. 125-127); "Wie man 1848 den Wert des Meyerhofes berechnete" (S. 129-133); "Der Bau der Landstraße von Quetzen nach Lahde im Jahre 1848" (S. 134-136); "Das Testament Christian Friedrich Meyers vom 12.1.1867" (S. 137-139); "Aus den Anfangszeiten der vom Meyerhofe Nr. 1 gegründeten Ziegelei von Albert" (S. 140-142); "Anton Heinrich Meyer verschreibt den Meyerhof Nr. 1 seinem Sohn Christian Friedrich (21.9.1841)" (S. 143-145); "Die Hofübergabe von 1922 und ihre Kosten. Zugleich ein Beitrag zur Geschichte der Inflationszeit" (S. 147-152); "Der Königspokal auf dem Meyerhofe Nr. 1 in Lahde" (S. 153-158)
Darin: ein Schreiben von des Hofbesitzers Hermann Meyer senior an Dr. Karl Großmann, 1951
Darin: ein Schreiben von des Hofbesitzers Hermann Meyer senior an Dr. Karl Großmann, 1951
zwei Pappdeckel mit 158 gelochten Seiten im Format DIN A5 darin
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:27 MEZ
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