Jugendkammer der Evangelischen Kirche im Rheinland
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6HA 002 Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen
Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen >> 2. Evangelische Kirche im Rheinland >> 2.1. Jugendarbeit
1954/1955
Enthält: u.a.: 7 ”Vereinbarung für die Landjugendarbeit in Nordrheinland” 12-14 Protokoll der Sitzung vom 26.04.1954 15-18 ”Wie können wir den jungen Männern, die vor der Frage des Militärdienstes stehen, zu einer echten Entscheidung verhelfen?” 21 Mitteilung an Fritz Bopp über die Wahl Paul Nicolais zum Landesjugendpfarrer, 05.05.1954 45-47 ”Liste der Mitarbeiter, die zur Einführung von Landesjugendpfarrer Nicolai am 19.09.1954 einzuladen sind.” 65f Protokoll der Sitzung vom 08.11.1954 67-70 Udo Smidt, ”Die theologischen Grundlagen unserer Jugendarbeit”, Referat auf der Synodaljugendpfarrer-Konferenz am 10.11.1954 82-86 Voranschlag zum Haushaltsplan 1955 92-94 Paul Nicolai, Brief vom 23.02.1955 über die Finanzierung der Bundeshöhe 99 Liste der Mitglieder der Jugendkammer und der Synodaljugendpfarrer, 1955 (?) 102-104 Protokoll der Sitzung vom 25.04.1955 105 Paul Nicolai, Rundschreiben vom 04.05.1955 über den Beschluss der Jugendkammer zum Verzicht auf die Annahme der Gelder aus Bundes- und Landesmitteln für die Ost-WestBegegnungen 108f Protokoll der Sitzung vom 20.05.1955 112f Kurt Hennig, Brief an Paul Nicolai vom 28.05.1955 zum Problem der staatlichen Finanzhilfe für jugendliche Rüstzeitteilnehmer aus der DDR, Abschrift 114 Erich Andler, Brief an die Jugendkammer der EKD vom 26.05.1955 zum Problem der staatlichen Finanzhilfe für jugendliche Rüstzeitteilnehmer aus der DDR, Abschrift 115f ”Auszüge aus dem Protokoll des gesamtkirchlichen Jugendausschusses bei der Arbeitsgemeinschaft EJD über die Beratungen am 11.05.1955" 118-120 ”Nachschrift über das Gespräch in der Sitzung der Jugendkammer der EKD in Berlin am 13.06.1955über OstWest-Begegnungen.” 124-129 Paul Nicolai, ”Bericht über die Arbeit der Evangelischen Jugend auf dem Lande im Bereich der Evang. Kirche im Rheinland”, 3 Anlagen, 28.07.1955 130 Paul Nicolai, Brief an OKR Ulrich vom 06.09.1955über den ”Wiederaufbau Bundeshöhe” 150f Teilnehmerliste der Synodaljugend-pfarrer-Konferenz vom 07.- 09.11.1955 153f ”Ordnung besonderer Arbeitszweige bei Jugendkammer” 157-159 Paul Nicolai, Brief vom 14.10.1955, ”Plan für ein Haus der Begegnung für die Jugend”
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:33 MEZ