Staatliches Forstamt Wangen (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 161/63 T 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik) >> Südwürttembergische Bestände >> Landwirtschaft und Forsten >> Forstämter >> Staatliches Forstamt Wangen
1686-1976
Überlieferungsgeschichte
Das vorliegende Findbuch beinhaltet die komplette Ablieferung T 1 des Forstamts Wangen. Hier sind alle Akten der Behördenabgabe - ungeachtet der verschiedenen Provenienzen - erfaßt (Ablieferungsprovenienz). Die Archivalien sind mit Akzession 19/1996 vom Staatlichen Forstamt Wangen abgeliefert worden. Die Unterlagen waren vom Unterzeichnenden in Wangen bewertet worden und wurden nun wiederum vom Unterzeichnenden anhand des Bewertungsmodells des Schriftguts der Staatlichen Forstämter, Registraturschicht bis 1955 von Treffeisen und Füßler im Rahmen der Erschließung einer Nachbewertung unterzogen (abgedruckt in: Reinhold Schaal und Jürgen Treffeisen: Zur Bewertung und Aussonderung der Unterlagen der staatlichen Forstämter im Sprengel des Staatsarchivs Sigmaringen, in: Historische Überlieferung aus Verwaltungsunterlagen. Zur Praxis der archivischen Bewertung in Baden-Württemberg, herausgegeben von Robert Kretzschmar, 1997, Verlag W.Kohlhammer Stuttgart, S.275-291).
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält umfangreiche Unterlagen zu Rechten und Laten der Staatswaldungen, Nebennutzungen - hier vor allem über landwirtschaftliche Grundstücke und Wiesen - und Fischerei, aber auch Revierchroniken des 19. Jahrhunderts und aussagekräftige Überlieferung zur Forstorganisation, Statistiken, Besitzstandsbeschreibungen und Grenzbeschreibungen, Besitzstandsveränderungen, Holzabgaben, Pappelanbau, Flößerei und Wasserbau und zur Bewirtschaftung der Körperschaftswaldungen.
Der Gesamtbestand der Ablieferung des Forstamts Wangen umfaßt 4,2 lfd.m mit 167 Archivalien.
Das vorliegende Findbuch beinhaltet die komplette Ablieferung T 1 des Forstamts Wangen. Hier sind alle Akten der Behördenabgabe - ungeachtet der verschiedenen Provenienzen - erfaßt (Ablieferungsprovenienz). Die Archivalien sind mit Akzession 19/1996 vom Staatlichen Forstamt Wangen abgeliefert worden. Die Unterlagen waren vom Unterzeichnenden in Wangen bewertet worden und wurden nun wiederum vom Unterzeichnenden anhand des Bewertungsmodells des Schriftguts der Staatlichen Forstämter, Registraturschicht bis 1955 von Treffeisen und Füßler im Rahmen der Erschließung einer Nachbewertung unterzogen (abgedruckt in: Reinhold Schaal und Jürgen Treffeisen: Zur Bewertung und Aussonderung der Unterlagen der staatlichen Forstämter im Sprengel des Staatsarchivs Sigmaringen, in: Historische Überlieferung aus Verwaltungsunterlagen. Zur Praxis der archivischen Bewertung in Baden-Württemberg, herausgegeben von Robert Kretzschmar, 1997, Verlag W.Kohlhammer Stuttgart, S.275-291).
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält umfangreiche Unterlagen zu Rechten und Laten der Staatswaldungen, Nebennutzungen - hier vor allem über landwirtschaftliche Grundstücke und Wiesen - und Fischerei, aber auch Revierchroniken des 19. Jahrhunderts und aussagekräftige Überlieferung zur Forstorganisation, Statistiken, Besitzstandsbeschreibungen und Grenzbeschreibungen, Besitzstandsveränderungen, Holzabgaben, Pappelanbau, Flößerei und Wasserbau und zur Bewirtschaftung der Körperschaftswaldungen.
Der Gesamtbestand der Ablieferung des Forstamts Wangen umfaßt 4,2 lfd.m mit 167 Archivalien.
167 Akten (4,2 lfd.m)
Bestand
Leutkirch im Allgäu RV; Forstamt
Tettnang FN; Forstamt (a.O.)
Tettnang FN; Kameralamt
Wangen im Allgäu RV; Forstamt
Wangen im Allgäu RV; Kameralamt
Weingarten RV; Forstamt (a.O.)
Weingarten RV; Forstamt (n.O.)
Weingarten RV; Kameralamt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 08:37 MESZ