Paul [I.], Abt des Zisterziensierklosters Leubus, übereignet dem Ritter Heinrich von Eunitz [?] mit Zustimmung des Konvents einen Wald in der Herrschaft Crossen beim Dorf Schönfeld von der Mündung des Schwarzwassers in die Oder bis zum Pfuhl Konotop samt allen Wiesen und Nutzungen auf Lebenszeit. Die Untertanen in Schönfeld behalten die Holzgerechtigkeit auf trockenes und Leseholz und die Weide im Wald – außer auf den Wiesen. Nach dem Tode des von Eunitz soll der Wald an das Kloster zurückfallen. "gegeben zu Lubus in unserm clostir, am achten tage der geburt unser lieben frowen Marie, noch gotes geburt fierczenhundert jor im fierczenden jore"

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Brandenburgisches Landeshauptarchiv
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