Domänen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 14 Bü 285
E 14 Fasz. 204
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 14 Königliches Kabinett II
Königliches Kabinett II >> Hofdomänenkammer
1819-1869
Enthält: Abbruch des Stammschlosses Württemberg auf dem Rotenberg und Erbauung einer Kapelle an dessen Stelle (1819-1869), darunter: Plan eines Baus im deutsch-gotischen Stil; Empfehlung des Architekten Liemann in Berlin zur Entwerfung des Grundrisses; Schreiben von Maler J. F. Dieterich über Freskomalereien in der Grabkapelle; Empfehlung der deutschen Architekten in Rom Thürmer, Häger und Hübsch zur Anfertigung eines Grundrisses in deutsch-gotischem Geschmack und Auftragerteilung an Thürmer; Modell ausgeführt von Modellierer Spizmas und den Bildhauern Mary und Göppel unter der Leitung des Hofbaumeisters Salucci (1819); Grundsteinlegung (1820); Zeichnungen der Kapelle von Maler Küberle; Stukatorarbeiten; Erbauung eines Priesterhauses zu der Kapelle auf dem Rotenberg (1821); Sarkophag von Bildhauer Bonelli (1823); Evangelistenstatuen für die Kapelle auf dem Rotenberg: Arbeiten von Dannecker, Wagner und, nach Entwürfen Thorwaldsens, von Leel und Zweerger (1823-1827)
1 Bü
Archivale
Bonelli; Bildhauer
Göppel; Hofbildhauer
Häger, -; Architekt
Küberle, -; Maler
Leel; Bildhauer
Liemann, -; Architekt
Mary, -; Bildhauer
Spizmas; Modellierer
Thürmer; Architekt
Stuttgart S; Rotenberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ