Brief des Paulus Tucher aus Wittenberg an seinen Vater Linhart in Nürnberg
Vollständigen Titel anzeigen
E 29/IV Nr. 489
E 29/IV Tucher/Ältere Linie/Briefarchiv
Tucher/Ältere Linie/Briefarchiv
02.04.1545
Umfang/Beschreibung: 1 Bl., 3 beschr. Seiten, Papiersiegel mit dem Handlungszeichen der Tucher - flankiert von "P" und "T" = Siegel des Paul Tucher
Archivale
Bemerkungen: Datum über gestrichenem 31 Martij , also vielleicht an diesem Tag begonnen, und am 2. April vollendet, jedenfalls aber abgeschickt
Indexbegriff Person: Albrecht (Markgraf Brandenburg)
Indexbegriff Person: Beringer, Hans
Indexbegriff Person: Dänemark, N König von
Indexbegriff Person: Holstein, N Herzog von
Indexbegriff Person: Johann Friedrich I., Kurfürst von Sachsen
Indexbegriff Person: Karl V. (dt. Ks)
Indexbegriff Person: Paumgartner, Hieronimus
Indexbegriff Person: Tucher, Daniel
Indexbegriff Person: Tucher, Linhart
Indexbegriff Person: Tucher, Paul
Indexbegriff Person: Zenckel, Endres
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Paulus Tucher (1524-1603) an Vater Linhart
Indexbegriff Person: Albrecht (Markgraf Brandenburg)
Indexbegriff Person: Beringer, Hans
Indexbegriff Person: Dänemark, N König von
Indexbegriff Person: Holstein, N Herzog von
Indexbegriff Person: Johann Friedrich I., Kurfürst von Sachsen
Indexbegriff Person: Karl V. (dt. Ks)
Indexbegriff Person: Paumgartner, Hieronimus
Indexbegriff Person: Tucher, Daniel
Indexbegriff Person: Tucher, Linhart
Indexbegriff Person: Tucher, Paul
Indexbegriff Person: Zenckel, Endres
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Paulus Tucher (1524-1603) an Vater Linhart
Dänemark
Holstein
Mailand
Nürnberg
Preußen
Sachsen
Wittenberg
Brief
Bote
Trinkgeld
Entführung
Fehde
Verhaftung
Handschrift Beweisstück
Absagebrief fingierter
Adliger
Tadel
Studium
Markgraf von Preußen
König von Dänemark
Herzog von Holstein
Kaiser
Siegel des Paul Tucher
Handelszeichen der Tucher
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ