Protokoll Nr. 51/83.- Sitzung am 11. Mai 1983: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/59151
DY 30-J IV 2/3/3514
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1983 >> Mai >> Protokoll Nr. 51/83.- Sitzung am 11. Mai 1983
1983
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3514
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3935
Beschlussauszüge: DY 30/5616
Tagesordnungspunkte: 1. Beschluß über Maßnahmen zur weiteren Gestaltung der politischen Beziehungen mit der Volksrepublik Polen im Bereich der Staatsorgane - 2. Zentrale Beratung mit Leitungskadern und Praktikern der sozialistischen Forstwirtschaft am 30. Juni und 1. Juli 1983 in Leipzig-Markkleeberg - 3. Durchführung der Delegiertenkonferenz der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Veterinärmedizin der DDR; Veranstaltung eines wissenschaftlichen veterinärmedizinischen Kongresses mit internationaler Beteiligung - Heider - 4. Beschluß über die Direktive für die Verhandlungen zur Lösung aufgetretener Probleme bei der Realisierung des Abkommens zwischen der Regierung der DDR und der Regierung der Volksrepublik Bulgarien über die Errichtung eines gemeinsamen Höhentrainingszentrums in der VR Bulgarien vom 14. Juli 1966 sowie des Protokolls zum Abkommen vom 18. April 1975 - 5. Maßnahmen zur Würdigung des 100. Geburtstages von Fritz Heckert
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3514
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3935
Beschlussauszüge: DY 30/5616
Tagesordnungspunkte: 1. Beschluß über Maßnahmen zur weiteren Gestaltung der politischen Beziehungen mit der Volksrepublik Polen im Bereich der Staatsorgane - 2. Zentrale Beratung mit Leitungskadern und Praktikern der sozialistischen Forstwirtschaft am 30. Juni und 1. Juli 1983 in Leipzig-Markkleeberg - 3. Durchführung der Delegiertenkonferenz der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Veterinärmedizin der DDR; Veranstaltung eines wissenschaftlichen veterinärmedizinischen Kongresses mit internationaler Beteiligung - Heider - 4. Beschluß über die Direktive für die Verhandlungen zur Lösung aufgetretener Probleme bei der Realisierung des Abkommens zwischen der Regierung der DDR und der Regierung der Volksrepublik Bulgarien über die Errichtung eines gemeinsamen Höhentrainingszentrums in der VR Bulgarien vom 14. Juli 1966 sowie des Protokolls zum Abkommen vom 18. April 1975 - 5. Maßnahmen zur Würdigung des 100. Geburtstages von Fritz Heckert
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:11 MESZ
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