Sammlung Pauline von Mallinckrodt
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1053 Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen, 1053 /53
1053 Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen
Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen >> 04. Sammlungsstücke
ohne Datum, 1928-1963
Enthält: u. a.: - Briefe der Schwestern der christlichen Liebe an die Familie von Droste-Hülshoff (v. a. Überlassung von Briefen Pauline v. Mallinckrodts an ihre Schwester Maria v. Droste-Hülshoff für den Nachlass von Mutter Pauline), Paderborn, 1928-1930, 1962; - Quittung mit Verzeichnis der 24 Briefe von Pauline v. Mallinckrodt an Maria v. Droste-Hülshoff, Paderborn, 20. Juni 1928; - Gebets- und Totenzettel Pauline v. Mallinckrodt; - Zeitungsausschnitte zur feierlichen Öffnung des Grabes von Pauline v. Mallinckrodt, 1963; - "Paulinenbrief" 22/23 (1962) und 25 (1963); - Porträtfotos Pauline v. Mallinckrodt
Archivale
Wasserzeichen: nein
Pauline von Mallinckrodt (1817-1881) stiftete 1849 die Kongregation der Schwestern der christlichen Liebe; ihre Schwester Maria von Mallinckrodt (1846-1922) war verheiratet mit Clemens Friedrich von Droste-Hülshoff (1837-1919).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:19 MEZ