Gott schütze Dich.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, S Kriegspostkarten Nr. 522
S Kpk Nr. G 522
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, S Kriegspostkarten Kriegspostkarten seit dem Ersten Weltkrieg
Kriegspostkarten seit dem Ersten Weltkrieg >> Motivpostkarten >> Erster Weltkrieg (Kaiserreich) >> Kriegsgeschehen >> Kampfhandlungen
Enthält: Postkarte des Musketiers Wilhelm Ebeling aus dem Reservelazarett Marienhofspital in Altessen an Liesel [Lieschen] Dahlhelm in Loitsche bei Magdeburg, datiert: 25.06.1915; Inhalt: "die Treue hält wacht, bei uns alle beit und knüpft uns fest zusammen."
Bildinhalt: Schlachtenszene mit der Artillerie, darunter ein Herz, darin ein Soldat und eine Frau.
Bildinhalt: Schlachtenszene mit der Artillerie, darunter ein Herz, darin ein Soldat und eine Frau.
Autor/Fotograf: Verlag: P.F.B. [= Paul Fink, Berlin].
Fotos
Art der Vorlage: Postkarte, farbig, Druck; gelaufen Altenessen 25.06.1915
Nr. 3573/3. Erwerb am 25.07.1993 auf einem Berliner Flohmarkt am Tiergarten von 8 Postkarten, alle von Wilhelm Ebeling aus Magdeburg, später Musketier, 1915 im Lazarett Altessen an Lieschen Dahlheim in Loitsche, Kreis Wolmirstedt bei Magdeburg; Händler gab zudem an, von diesem Schreiber insgesamt fast 500 Karten übernommen zu haben.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:20 MESZ
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