Nachlass der Königin Charlotte
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 14 Bü 12
E 14 Fasz. 9
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 14 Königliches Kabinett II
Königliches Kabinett II >> Königliches Haus >> Könige und deren Familien >> König Friedrich I. und dessen Familie >> Königin Charlotte Mathilde (1766-1828)
1828-1834
Beilagen zum Nachlass Nr. 150-403. Vgl. E 14 Bü 11, E 55 Bü 222.
U.a.:
158. Entwurf für eine Neufassung des Testaments der Königin Charlotte, die sie aufgrund ihres Todes nicht mehr unterzeichnen konnte; Darstellung der Differenzen zwischen diesem und dem Testament vom 23. Dezember 1816 (vgl. E 14 Bü 11):
U.a. zusätzliche Legate an Königin Pauline von Württemberg, Kronprinz Karl von Württemberg, Prinzessin Katharina, Prinzessin Auguste, Prinzessin Mathilde von Montfort, Erzherzogin Marie von Österreich, geb. v. Württemberg, Erbprinzessin Amalie von Sachsen-Altenburg, geb. von Württemberg, Prinzessin Elisabeth von Württemberg, an die Witwe des Herzogs Eugen, an die Fürstin von Hohenlohe-Oehringen, geb. v. Württemberg, deren Tochter Mathilde, Herzog Wilhelm von Württemberg, dessen Tochter Gräfin Marie, die Herzogin von Clarence, die Herzogin von Kent, deren Tochter Prinzessin Victoria (NB: die spätere britische Königin), die Herzogin von Cambridge, deren Tochter Auguste, die Prinzessin Sophie Mathilde von Gloucester:
Goldmedaillons; Schmuck aus Perlen, Edelsteinen; eine Tabatière aus Gold; Uhren aus Gold, Alabaster; eine Musikdose aus Gold, Email, Perlen; Geschirr aus Gold, Silber, Porzellan; Pelze; ein Kameenporträt der Verstorbenen; Beutel und Taschen mit Teilen aus Gold, Edelsteinen; ein in Edelsteine gefasstes Porträt des regierenden britischen Königs.
193. Verzeichnis von Mobilien aus dem Nachlass der Königin Charlotte, die von König Wilhelm zur käuflichen Übernahme ausgesucht wurden: u.a. Schmuck aus Edelsteinen, Perlen und Gold; Beutel mit und ohne Schloss aus Gold, Silber, Steinen; 5. März 1829.
253 1/2. Übergabe der Legate an die britische Königsfamilie gemäß Testamentsentwurf vom 6. Oktober 1828 (vgl. Nr. 158); 27. Juli 1829.
257.-259. Legierung von Perlen- und Juwelenschmuck, Porträts auf Porzellan und Email, Silbergeschirr, Gemälde an Fürstin Catharine, Prinzessin Mathilde sowie die Prinzen Jerôme und Napoleon von Montfort; u.a. Übersicht entsprechender Legate aus dem Testament vom 23. Dezember 1816 und dem Testamentsentwurf vom 6. Oktober 1828; 11. August 1829.
316. Vorstellungen des Königs Wilhelm zur Vollziehung des Testaments seiner Stiefmutter, mit folgenden Änderungen: Rückfall einiger aus dem Nachlass der Königin Charlotte an König Wilhelm (Bücher, Pendeluhr), seine Töchter Marie (Perlenschnur u.a. Juwelen) und Sophie (Schmuck), seine Neffen Friedrich (Schreibzeug) und August (Silberleuchter) u.a. legierte Stücke an den Fideikommiss sowie Umverteilung von Silber- und Goldgeschirr und Juwelenschmuck; 22. Oktober 1830.
U.a.:
158. Entwurf für eine Neufassung des Testaments der Königin Charlotte, die sie aufgrund ihres Todes nicht mehr unterzeichnen konnte; Darstellung der Differenzen zwischen diesem und dem Testament vom 23. Dezember 1816 (vgl. E 14 Bü 11):
U.a. zusätzliche Legate an Königin Pauline von Württemberg, Kronprinz Karl von Württemberg, Prinzessin Katharina, Prinzessin Auguste, Prinzessin Mathilde von Montfort, Erzherzogin Marie von Österreich, geb. v. Württemberg, Erbprinzessin Amalie von Sachsen-Altenburg, geb. von Württemberg, Prinzessin Elisabeth von Württemberg, an die Witwe des Herzogs Eugen, an die Fürstin von Hohenlohe-Oehringen, geb. v. Württemberg, deren Tochter Mathilde, Herzog Wilhelm von Württemberg, dessen Tochter Gräfin Marie, die Herzogin von Clarence, die Herzogin von Kent, deren Tochter Prinzessin Victoria (NB: die spätere britische Königin), die Herzogin von Cambridge, deren Tochter Auguste, die Prinzessin Sophie Mathilde von Gloucester:
Goldmedaillons; Schmuck aus Perlen, Edelsteinen; eine Tabatière aus Gold; Uhren aus Gold, Alabaster; eine Musikdose aus Gold, Email, Perlen; Geschirr aus Gold, Silber, Porzellan; Pelze; ein Kameenporträt der Verstorbenen; Beutel und Taschen mit Teilen aus Gold, Edelsteinen; ein in Edelsteine gefasstes Porträt des regierenden britischen Königs.
193. Verzeichnis von Mobilien aus dem Nachlass der Königin Charlotte, die von König Wilhelm zur käuflichen Übernahme ausgesucht wurden: u.a. Schmuck aus Edelsteinen, Perlen und Gold; Beutel mit und ohne Schloss aus Gold, Silber, Steinen; 5. März 1829.
253 1/2. Übergabe der Legate an die britische Königsfamilie gemäß Testamentsentwurf vom 6. Oktober 1828 (vgl. Nr. 158); 27. Juli 1829.
257.-259. Legierung von Perlen- und Juwelenschmuck, Porträts auf Porzellan und Email, Silbergeschirr, Gemälde an Fürstin Catharine, Prinzessin Mathilde sowie die Prinzen Jerôme und Napoleon von Montfort; u.a. Übersicht entsprechender Legate aus dem Testament vom 23. Dezember 1816 und dem Testamentsentwurf vom 6. Oktober 1828; 11. August 1829.
316. Vorstellungen des Königs Wilhelm zur Vollziehung des Testaments seiner Stiefmutter, mit folgenden Änderungen: Rückfall einiger aus dem Nachlass der Königin Charlotte an König Wilhelm (Bücher, Pendeluhr), seine Töchter Marie (Perlenschnur u.a. Juwelen) und Sophie (Schmuck), seine Neffen Friedrich (Schreibzeug) und August (Silberleuchter) u.a. legierte Stücke an den Fideikommiss sowie Umverteilung von Silber- und Goldgeschirr und Juwelenschmuck; 22. Oktober 1830.
1 Bü
Archivale
Gloucester, Sophie Mathilde; Prinzessin, 1773-1844
Hohenlohe-Öhringen, Luise; Fürstin, geb. Prinzessin von Württemberg, 1789-1851
Hohenlohe-Öhringen, Mathilde von; Prinzessin, verh. Fürstin von Schwarzburg-Sondershausen, 1814-1888
Montfort, Jérôme Napoléon Charles Bonaparte; Prinz, Oberst, 1814-1847
Württembergische Kunstkammer; Behältnisse
Württembergische Kunstkammer; Edles Metall
Württembergische Kunstkammer; Gemälde, Grafiken, Handschriften
Württembergische Kunstkammer; Gemmen, Kameen, geschliffene Steine
Württembergische Kunstkammer; Geschirr
Württembergische Kunstkammer; Glas, Glasfluss, Email
Württembergische Kunstkammer; Keramik, Gips
Württembergische Kunstkammer; Perlen, Perlmutt, Korallen
Württembergische Kunstkammer; Schmuck, Accessoires, Bekleidung
Württembergische Kunstkammer; Stein, Edelstein
Württembergische Kunstkammer; Uhren, Wissenschaftliche Instrumente
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
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- Königin Charlotte Mathilde (1766-1828) (Classification)
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