Vermischte Angelegenheiten des Marktes Griesbach
Vollständigen Titel anzeigen
Rentmeisteramt Landshut (Rep. 200) A 659
StA München aus GL 1177
Rentmeisteramt Landshut (Rep. 200)
Rentmeisteramt Landshut (Rep. 200) >> Rentmeisteramt Landshut >> Gericht Griesbach
1734,1739,1766-1780
Enthält: Taxordnung, Rechnungswesen, Addition des Ratsdieners, Grundherrschaftssachen, Gant und Weißgerbergerechtigkeit des Bernard Schretter, Gesuch des Marktes Griesbach um einen Wochenmarkt und Erlaubnis zur Errichtung einer Schießstätte, Schulden des Bildhauers Wenzeslaus Jorhan, Kirchenkapital- und -interesse-Nachlässe, Tischtitelverleihung, Einbringung der Steuern für die Kosten der Rentmeister-Umritte, Beleuchtungsgeld der Liebfrauenbruderschaft, Bausachen, Meßstiftungen, Eintreibung der Strafe von Bräu Seidenader wegen Bierverkaufs über dem Satz, Schuldforderung der Bräuin Pollandin gegen den vormaligen Kastner Sander, Gesuch um Gestattung des Ölsdrucks, Almosengesuch der Bibiana Hueberin, Beschwerde der Brauer wegen Entsetzung von Biersatz, Aushändigung der Briefe von gekauften Häusern an den Gerichtsprokurator Winter
Rentmeisteramt Landshut
Akten
deutsch
Schretter, Bernard
Jorhan, Wenzeslaus
Seidenader : Bräu
Pollandin : Bräuin
Sander : Kastner
Hueberin, Bibiana
Winter : Gerichtsprokurator
Griesbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
12.08.2025, 09:50 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Landshut (Archivtektonik)
- Archivtektonik des Staatsarchivs Landshut (Tektonik)
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