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Verschiedene Memoriale und Konsistorialakten (Buchstabe
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 10 Das Konsistorium und Konsistorialsachen >> 2.2 10 7 Verschiedene Konsistorialsachen
1651-1675
Enthält: Schriftstücke zu folgenden Inhalten: - zur Vokation des Heinrich Meyer zum Pastor in Scheeßel nach dem Tod des Albert Dornemann (1655) - zum Gesuch des Pastors Mag. Martin Martinius zu Otterstedt um Befreiung seiner Meier von Kriegsfuhren und anderen Diensten (1660) - zur Bewerbung des Pastors Johannes Munro auf das Pastorat zu Belum (1661, mit Verzeichnis der beigefügten Zeugnisse) - zum Gesuch des Pastors Mag. Hermann Münstermann zu Mulsum um Unterstützung (1664) - zur Bewerbung des Theologiestudenten Jacob Max aus Freiburg auf ein Pastorat (1666), speziell auf das vakante Pastorat zu Twielenfleth (1666) und zu Horst (1669), mit nachfolgender Berufung nach Horst (1669) - zum Gesuch des Pastors Wilhelm Joachim Gebhardi zu Mulsum und des Vogtes Lüder Stendel zu Erskeinschwinge um eine Beisteuer wegen Errichtung einer Schulwohnung in Erskeinschwinge (1669) - zu Bewerbungen des Königsmarck'schen Regimentspredigers Mag. Franciscus Ludolph Meyer auf das vakante Pastorat zu Himmelpforten (1669), zu Estebrügge (1672) und allgemein auf ein Pastorat (1675) - zur Berufung des Regimentspredigers Heinrich Dieckmann auf das Pastorat in Mulsum (1674) - zu Gesuchen des Pastors Ludolph Franciscus Meyer zu Flegessen bei Hameln um Beibehaltung der Einkünfte aus der an der St. Nicolai-Kapelle in Verden gestifteten Vikarei St. Bartholomaei, auch Interzession der braunschweig-lüneburgischen Konsistorial- und Kirchenräte in Hannover (1651-1653, mit Anlagen: Fundationsbrief des Robbert von Eddingeroda (Eddingerott) von 1324, Urkunde der Brüder Eberhard Dietrich und Philipp Ernst von Eddingeroda vom 9. Juli 1651 zur Übertragung der Vikarei-Rente an Meyer, Kollationsbriefe für den Domdekan und Senior Claus Hermeling zu Verden von 1557 und für den Pastor Johan Falcke zu Flegessen von 1638, Revers des Johann Quiter zu Uhlenstedt von 1599 wegen Übertragung des Lehens auf seinen Sohn Boldewin) - zu Gesuchen des Pastors Mag. Wilhelm Möller zu Oederquart um Befreiung seiner Kirchenmeier von der Kontribution und zu Forderungen an seine Meier (1658-1662, mit Anlagen: Verzeichnisse der Kirchenmeier und der rückständigen Gelder) - zu Bewerbungen des Theologiestudenten Johannes Meibom aus Oberndorf auf ein Pastorat (1660), speziell auf die vakante Stelle in Spieka (1662) - zum Gesuch des Rektors Erasmus Scheffelius zu Dorum um Übertragung des Vikariats in Misselwarden (1661, mit Anlage: Zeugnis des Kirchspiels Dorum), mit nachfolgender Berufung (1661); auch zum Gesuch des Pastors Matthaeus Kippius zu Stade um Beibehaltung seines Schwagers Johannes Wolders als Pastor und Vikar in Misselwarden (1661, mit Anlage) - zur Bewerbung des Mag. Hermann Münstermann, gewesener Rektor zu Brunsbüttel, auf das Vikariat in Spieka oder Mulsum (1662), mit nachfolgener Berufung Münstermanns nach Mulsum (1662) sowie Berufung des gewesenen Buxtehuder Garnisonspredigers Heinrich Hellberg (1661) bzw. des gewesenen Feldpredigers Johannes Kaphau nach Spieka (1662), auch Kaphaus Ablehnung
Enthält: - zur Beschwerde des Schulmeisters Caspar Mittelstädt in Geversdorf wegen Einquartierung und nicht erfolgter Erstattung (1667) - zum Gesuch des adjungierten Pastors Friedrich Ernst Mebesius zu Schneverdingen um Erstattung der Ordinationskosten (1671, mit Verzeichnis) - zu Gesuchen des Königsmarck'schen Regimentspredigers Franciscus Ludolph Meyer um Kostenerstattung für die Amtsverrichtungen in Altenwerder bzw. um Übertragung eines Pastorats (1671-1673, auch: Memorial Meyers über die gewünschten Punkte bei möglicher Übertragung des Pastorats in Altkloster incl. Buxtehuder Garnison)
Konsistorialakten, Bremen-Verden Pastorate, Bremen-Verden, Besetzung Schulwohnung, Erskeinschwinge Vikarei St. Bartholomaei, St. Nicolai-Kapelle, Verden St. Nicolai-Kapelle, Verden, Vikarei St. Bartholomaei Konsistorial- und Kirchenräte, braunschweig-lüneburgische, Hannover Kirchenmeier, Oederquart Vikariat, Spieka Ordinationskosten, Mebesius, Friedrich Ernst, Pastor, Schneverdingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.