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. 1676: Mai 1676
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Enthält u.a.: Inhaftierung des Philipp Würtz aus Waldhausen
Enthält u.a.: Genesung des Prinzen Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Krankheit der Fürstin Dorothea Elisabeth von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Nassau-Diez ./. Nassau-Usingen: Eintreibung rückständiger Steuern von dem Einwohner des gemeinschaftlichen Amtes Kirberg, Roßbach
Enthält u.a.: Anfertigung einer Kalsche in Siegen für Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Finanzierung der nassauischen Kompanie
Enthält u.a.: Geburt des Landgrafen Friedrich von Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Krankheit des Kurfürsten Karl Kaspar von Trier
Enthält u.a.: Bewerbung des aus Pfalz-Zweibrücken vertriebenen Pastors Martin Andreas Hilchloch um eine Anstellung in der Landgrafschaft Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Fürsten Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Berichterstattung aus den Spanischen Niederlanden
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Nassau-Diez
Enthält u.a.: Ankunft der Herzogin von Braunschweig-Lüneburg in Diez
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Bartholomäus Willius, Matthias Ignaz Nipho, Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Fürstin Anna Luise von Nassau-Hadamar, Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar, Wedell, Mandey, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Bischof Johann Hugo von Speyer, Kurfürst Karl Kaspar von Trier, Fürstin Dorothea Elisabeth von Nassau-Dillenburg, de Beusdal, Cloy
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.