Engelbrechtsche Wildnis: Briefwechsel der Baronesse Caroline Mathilde von Bülow, Altona mit dem Inspektor der Wildnis, Etatsrat und Justizrat, Stadtpräsident Seidel in Glückstadt in ihren persönlichen Geldangelegenheiten, die sehr verwickelter Natur waren und auch eine stärkere Kraft als die ihre, ruinieren konnte, wenn auch persönliche Unfähigkeit in wirtschaftlichen Dingen die meiste Schuld trug. Die Baronin ist eine Miterbin des Fideikommisses der Bülowschen Wildnis nach dem Tode ihres Vaters, des Barons E. Fr. von Bülow in Dresden. Sie hat aber wenig Freude daran gehabt und anscheinend geglaubt, dass das Geld nie alle werden könnte. Juden und Judengenossen haben reichlich geholfen, die Dame auszuplündern trotz aller aufopfernden Fürsorge des Etatsrats Seidel

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Landesarchiv Schleswig-Holstein
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