Die Vettern Lippolt und Philipp von Canstein und dessen Mutter Margarete von Wrede, Witwe des Raven von Canstein, für ihre Söhne Raveken und Mordian von Canstein, verkaufen dem Christof Nasen, Bürger zu Warburg, und seiner Frau Margarete für 323 Rheinische Gulden ein Achtel des Kornzehnten vor dem Dorf Rösebeck und eine jährliche Rente von fünf Malter Korn, die aus der von Herman Gocke und Nolte im Dorf Germeke bewirtschafteten halben Hufe Land zu Odagessen sowie aus dem von der Witwe des Heinrich Volprecht im Dorf Welda bewirtschafteten Bughof zu Kergkwelde geliefert werden sollen. Siegel des Lippolt ab, Siegel des Philipp beschädigt anhängend; Unterschrift der Margarete

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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