Herausgabe und Gestaltung der Zeitschrift ’Die Wohlfahrtspflege in der Rheinprovinz’, 4. Bd. : 1930 - 1932
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4fewor55, 3656
4fewor55 Fürsorgeerziehung, Freiwillige Erziehungshilfe, Landesjugendamt bis 1945
Fürsorgeerziehung, Freiwillige Erziehungshilfe, Landesjugendamt bis 1945 >> 1.b Statistik, Verwaltungsberichte, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Herausgabe der Mitteilungsblätter
1930 - 1932
Enthält: Deutscher Muttertag - Wertvolles Schrifttum und Werbematerial (Hans Harmsen und Trude Grünthal, Reichsausschuß für den Deutschen Muttertag, Drucke) 1931 Singwoche in Bethesda, Boppard (Bericht an das Konsistorium) 1930 Hausfrau - Ein Beruf (Exposé des Reichsbundes der Kinderreichen Deutschlands zum Schutz der Familie e. V., Umdruck) 1931 Christliche Volkswacht (Hefte 1 und 5 aus 1931 des Volkswachtbundes e. V., Hamburg) 1931 Begleittexte zum Film anläßlich des 75jährigen Jubiläums von Bethesda St. Martin 1930 Wanderunterricht zur Alkoholfrage 1931 Verwahrlosung und Psychopathie (Sonderdruck von Prof. Dr. Otto Löwenstein aus Nr. 20/1931) 1931 Weibliche Gefährdetenfürsorge 1930 (Bericht des Rheinischen Provinzialausschusses für Innere Mission) 1931 Fürsorgeerziehung und Bewahrung (Agnes Neuhaus, Katholischer Fürsorgeverein Dortmund) 1932
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:17 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv des Landschaftsverbands Rheinland
- Archiv des Landschaftsverbandes Rheinland (Archivtektonik)
- Archivgut eigener Herkunft, im eigenen Archiv (Tektonik)
- Landschaftsverband Rheinland (Tektonik)
- Fürsorgeerziehung, Freiwillige Erziehungshilfe, Landesjugendamt (Tektonik)
- 1.b Statistik, Verwaltungsberichte, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Herausgabe der Mitteilungsblätter (Gliederung)