Status omnium beneficiorum tarn curatorum quam simplicium ducatus Juliacensis de anno 1676. Wie solche von geistlichen Rathen Herren Holthausen theils aus hiesigen Erkundigungsbüchern, theils bey Verrichtung päpstlicher Commission describendo bona ecclesiastica zusammen gebracht: "Ambt Aldenhoven ..." - Abschrift von 1746.
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AA 0640, G I 4
AA 0640 Handschriften (AA 0640)
Handschriften (AA 0640) >> 7. G. Kirchliche Ritualbücher, Evangeliare, Missalien, Kalendare, Passionen, Statuten
1676, 1746
Enthaeltvermerke: 1941 vom Algemeen Rijksarchief Brüssel überwiesen; auf dem inneren Deckel: Acheté à la vente du chanoine de Ridder a Malines en Juin 1877. Ap.B.; Bl. 115) "Eine authentische und gleichförmige Abschrift zu Köln in dem Provinzial-Archiv der Rhein-Landen aufbewahrt. Köln den 22ten August 1825. Sybertz" (vgl. Jülich-Berg II Nr. 399 sowie Handschriften N I 9 VIII) - Umfang: 116 Bll. (21 x17 cm)
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Vorbesitzer: de Ridder, Kanoniker zu Mecheln (1817)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:32 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.6. Sammlungen (Tektonik)
- 1.6.1. Handschriften (Tektonik)
- Handschriften AA 0640 (Bestand)
- 7. G. Kirchliche Ritualbücher, Evangeliare, Missalien, Kalendare, Passionen, Statuten (Gliederung)