Protokoll Nr. 17/49.- Sitzung am 4. April 1949
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BArch DY 30/55689
DY 30/J IV 2/3/17
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1949 >> April
1949
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/17 Tagesordnungspunkte: 1. Entgegennahme des Berichtes der gemischten Kommission des PV über ihre Arbeit im Stahl- und Walzwerk Hennigsdorf - 2. Antrag des Gen. Wangenheim auf materielle Unterstützung des Mitarbeiterstabes für die Filmaufnahmen in der "Max-Hütte" - 3. Preisausschreiben "Wer schreibt die beste Massenflugschrift" - 4. Entsendung von Korrespondenten nach Moskau für "Neues Deutschland", ADN und "Berliner Zeitung" - 5. Freistellung der Mitglieder des Redaktionskollegiums "Neues Deutschland" - 6. Stellungnahme zum Brief des Gen. Franze, Potsdam - 7. Stellenbesetzung des Protokollbüros beim Büro des Sekretariats - 8. Rückkehr des Gen. Karl Wloch aus Polen - 9. Reise von Arthur Vogt nach Polen - 10. Einstellung des Genossen Herbert Hanisch als Referent für Metallurgie und Maschinenbau in der Wirtschaftsabteilung - 11. Einstellung von Walter Giese als Referent für das Referat Versorgung der Bevölkerung und Lebensmittelindustrie - 12. Einstellung der Genossin Käte Faßbender als Referentin für die Gewerkschaftsverbände der Leichtindustrie in der Abteilung Arbeit und Sozialfürsorge - 13. Aufnahme der Arbeit des Gen. Jatzke als Sekretär des Deutschen Volksrats - 14. Antrag des Landesvorsitzenden Gen. Mückenberger betr. Reise in die britische Zone - 15. Durchführung des Beschlusses des Kleinen Sekretariats: Kampf gegen die Verbreitung der Kriegshetzer- und Spalterpresse - 16. Antrag auf Bewilligung eines Stipendienfonds - 17. Ankauf von Bildern aus der Kunstausstellung "Mensch und Arbeit"
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/17 Tagesordnungspunkte: 1. Entgegennahme des Berichtes der gemischten Kommission des PV über ihre Arbeit im Stahl- und Walzwerk Hennigsdorf - 2. Antrag des Gen. Wangenheim auf materielle Unterstützung des Mitarbeiterstabes für die Filmaufnahmen in der "Max-Hütte" - 3. Preisausschreiben "Wer schreibt die beste Massenflugschrift" - 4. Entsendung von Korrespondenten nach Moskau für "Neues Deutschland", ADN und "Berliner Zeitung" - 5. Freistellung der Mitglieder des Redaktionskollegiums "Neues Deutschland" - 6. Stellungnahme zum Brief des Gen. Franze, Potsdam - 7. Stellenbesetzung des Protokollbüros beim Büro des Sekretariats - 8. Rückkehr des Gen. Karl Wloch aus Polen - 9. Reise von Arthur Vogt nach Polen - 10. Einstellung des Genossen Herbert Hanisch als Referent für Metallurgie und Maschinenbau in der Wirtschaftsabteilung - 11. Einstellung von Walter Giese als Referent für das Referat Versorgung der Bevölkerung und Lebensmittelindustrie - 12. Einstellung der Genossin Käte Faßbender als Referentin für die Gewerkschaftsverbände der Leichtindustrie in der Abteilung Arbeit und Sozialfürsorge - 13. Aufnahme der Arbeit des Gen. Jatzke als Sekretär des Deutschen Volksrats - 14. Antrag des Landesvorsitzenden Gen. Mückenberger betr. Reise in die britische Zone - 15. Durchführung des Beschlusses des Kleinen Sekretariats: Kampf gegen die Verbreitung der Kriegshetzer- und Spalterpresse - 16. Antrag auf Bewilligung eines Stipendienfonds - 17. Ankauf von Bildern aus der Kunstausstellung "Mensch und Arbeit"
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:27 MESZ
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