Hermann, Bischof von Würzburg, vermittelt in einer Streitsache zwischen H(einrich), Edler von Rothenfels (Rotenvels), und C(onrad) von Hesseburg über die Vogtei zu Greußenheim (Grvzen) dahin, dass H(einrich) von Rothenfels und sein Sohn dem C(onrad) von Hesseburg die genannte Vogtei unter verschiedenen Abmachungen und Bedingungen vorläufig auf 3 Jahre überlassen.
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Hermann, Bischof von Würzburg, vermittelt in einer Streitsache zwischen H(einrich), Edler von Rothenfels (Rotenvels), und C(onrad) von Hesseburg über die Vogtei zu Greußenheim (Grvzen) dahin, dass H(einrich) von Rothenfels und sein Sohn dem C(onrad) von Hesseburg die genannte Vogtei unter verschiedenen Abmachungen und Bedingungen vorläufig auf 3 Jahre überlassen.
Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-US 1227 Mai 2
A 1766
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-US Urkundenselekt
Urkundenselekt >> 1. 794-1299
1227 Mai 2
Urkunden
Siegler: Hermann, Bischof von Würzburg; Domkapitel von Würzburg; Heinrich von Rothenfels
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Die an Pergamentstreifen befindlichen Siegel des Bischofs und seines Kapitels sowie des Heinrich von Rothenfels abgegangen
Vermerke: Auf der Rückseite (von neuerer Hand): "Literae concordiae factae per Episcopum Hermannum inter H. de Rottenfels et C. de Hesseburg super Aduocatia in Grüssen, Anno 1227"
Besonderheiten: Original und Transsumpt
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Die an Pergamentstreifen befindlichen Siegel des Bischofs und seines Kapitels sowie des Heinrich von Rothenfels abgegangen
Vermerke: Auf der Rückseite (von neuerer Hand): "Literae concordiae factae per Episcopum Hermannum inter H. de Rottenfels et C. de Hesseburg super Aduocatia in Grüssen, Anno 1227"
Besonderheiten: Original und Transsumpt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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