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1. Entsendung von 25 Reitern nach Hildesheim, Auseinandersetzung mit den dortigen Landständen, Projekt der Allianz mit Brandenburg, Münster und Pfalz-Neuburg; Streit v. Hoerde ./. v. Schmising; Hoffnung auf Besserung der arnsbergischen Kellnereigefälle; Ansicht zu brandenburg. Zugeständnissen in jure episcopali
1. Entsendung von 25 Reitern nach Hildesheim, Auseinandersetzung mit den dortigen Landständen, Projekt der Allianz mit Brandenburg, Münster und Pfalz-Neuburg; Streit v. Hoerde ./. v. Schmising; Hoffnung auf Besserung der arnsbergischen Kellnereigefälle; Ansicht zu brandenburg. Zugeständnissen in jure episcopali
U 132 Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Wocklum - Akten
Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Wocklum - Akten >> 1. Akten >> 1.1. Öffentliche Angelegenheiten >> 1.1.3. Wirken des Dietrich von Landsberg (1647-1683) als Landdrost, Generalwachtmeister und Diplomat >> 1.1.3.3. Briefe des Franz Egon von Fürstenberg, Bischof von Straßburg und kurkölnischer Minister, an v. Landsberg
1665 Feb.- 1665 Juli
Enthaeltvermerke: 3. Postscriptum: Projekt der Allianz: Belassen bei der Rheinischen Allianz oder Schaffung einer Kreisverfassung (14. Feb. 1665) ; 5. Ausschreiben der Schätzung, Bau zu Hirschberg, Geldausgaben für die Bergwerke, Geschenke für den Grafen von Waldeck; Vermittlungsversuch des Bischofs von Münster im Streit v. Hoerde ./. v. Schmising; Konferenz zu Dorsten, Lippeschifffahrt; Angelegenheit des Drosten Schade; Verhandlungen mit der Familie v. Fürstenberg über die Wiedereinlösung der Ämter; Beschaffung von Blei für die Zeughäuser, Hauptmann May (4. Feb. 1665) ; 7. desgl.: Anstellung des Bruders des Obristlieutenants Melvil als Leutnant 9. Aufschub der Verhandlungen zu Hildesheim, Konferenz zu Dorsten, Schiffbarmachung der Lippe (31. Jan. 1665) ; 11. Vorstellung des alten Domdechants v. Oeynhausen in Peine; Übersendung eines Schreibens des Bischofs von Münster: Auseinandersetzung mit dem Domdechanten v. Schmising (2. Feb. 1665) ; 13. Münzwesen: Ausschluß fremder Scheidemünzen; Lippeschiffahrt; Propstei zu Meschede; Freilassung gefangener Engländer zu Wesel; Urteil über die Handlungen des Bischofs von Münster, Kriegsgefahr; Quarantäne kurköln. Truppen in den spanischen Landen; Präbende zum hl. Kreuz, Westfäl. Verschreibung, Verkauf der Mühle zu Adorf (27. Jan. 1665) ; 15. Krankheit unter den Soldaten des zurückkehrenden Obristwachtmeisters v. Holdinghausen, Mitnahme der Gesunden nach Hildesheim unter Melvil (28. Jan. 1665) ; 17. Kommando für die Hildesheimer Truppen für Melvil, Aufgaben für v. Holdinghausen, v. Padberg (29. Jan. 1665) ; 21. Entziehung des Dienstes für den Kanzler (zu Hildesheim) und der Präbende für den Sohn (13. Jan. 1665) ; 23. Angeblicher Tod des Pfennigmeisters, Bewerbung des Richters zu Olpe, Beschwerde des Richters Biscopinck zu Attendorn (7. Feb. 1665) ; 25. Supplik des Dr. Nicolaus Elstorf nach Annahme der kath. Religion (April 1665) ; 7. Information über das Schreiben von Kurmainz: Verhalten des Domkapitels zu Hildesheim (8. April 1665) ; 32. Einrichtung der Kompanien Melvils, bevorstehende Auseinandersetzung mit Kurpfalz, Empfehlung eines Fähnrichs, Zahlungen an die Offiziere, Kornett Mey, Restituierung der geistl. Güter in Hildesheim durch den kath. Herzog von Braunschweig (3. April 1665) ; 34. Beilegung der Differenzen zwischen den Brüdern, den Herzögen von Braunschweig, erwartete kath. Heirat des Herzogs Johann Friedrich; Dompropstei zu Hildesheim, Anwerbungsstop, Besserung des Kammerwesens (18. Feb. 1665) ; 36. Zusammenhalten der Völker, Befehl an den Obristwachtmeister v. Holdinghausen, Bedenken gegen Mey, Leutnantsstelle, Verstärkung der Werbungen; Hoffnung auf eine Wendung der Schweden gegen Holland (14. April 1665) ; 38. Amtsverwalter Buchhorst zu Rheinberg (13. April 1665) ; 40. Vermischung der Subsidiengelder mit der Kriegskasse, Dompräbende zu Hildesheim, Hilfe für Kurmainz, Abstellung von Soldaten für den Festungsbau in Kaiserswerth; Jägermeister in Westfalen, Kondolenz bei den kath. Herzögen (11. April 1665) ; 42. Domdechant Schmising wegen der Dompropstei, mögliche Absichten des Bischofs von Münster wegen Weiterführung der Konferenz (6. April 1665) ; 47. Herzog August von Braunschweig-Lüneburg und die kath. Kirchen in seinem Herzogtum, Forderung des N. Osterwald: Beschlagnahme der Kirchenzehnten (6. März 1665) ; 53. Allianz-Traktate zu Dorsten, Mitteilung an den Geh. Rat Blaspeil, Verbleiben in der rheinischen Allianz, Verhandlungen mit dem Bischof von Münster, Unpäßlichkeit des Bischofs von Paderborn, Auslösung der Ämter Bilstein-Waldenburg, Haltung Frankreichs im Krieg England-Niederlande (14. März 1665) ; 55. Empfehlung eines Offiziers durch den Grafen von Waldeck, Opposition Hildesheimer Domherren gegen den Landdrost, Informationsbesuch in Hildesheim, Tod des Herzogs Christian Ludwig von Braunschweig, Befinden des Bischofs von Paderborn, Auftreten des jungen von der Reck beim Generalkapitel, desgl. seines Bruders (14. März 1665) ; 58. Schreiben des Hildebrand v. Wiedenbrück zu seinem Diensteintritt, Rechtfertigung (20. März 1665) ; 62. Kreis-Triplum des Bistums Hildesheim (12. März 1665) ; 64. Werbungen des v. Holdinghausen und Mervil, Fürstenbergische Einwendungen, Tod des Herzogs Christian Ludwig von Braunschweig, Befinden des Bischofs von Paderborn, Zustand des Bergwerks, Oberjägermeister (6. März 1665) ; 66. Gesundheitl. Besserung des Bischofs von Paderborn, Pensionierung des alten Kanzlers zu Hildesheim, Kurmainz wegen der Appellation (15. März 1665) ; 68. Hildesheimer Appellation, verkaufte erzstift. Mühle, abgesetzter Gograf zu Attendorn (16. März 1665) ; 72. Bau zu Neuenhaus, Fortsetzung des Hirschberger Baus, Streit v. Hoerde ./. v. Schmising; Beschwerde des v. Heiden, Accord mit Schade, Anstellungssache Lindencamb (14. März 1665) ; 74. Verlegung der Truppen des Mervil von Westfalen nach Hildesheim (14. März 1665) ; 75. Kommandierung des Holdinghausenschen Wachtmeisters (14. März 1665) ; 77. Sohn des Kanzlers Anethani: Dechanei von hl. Kreuz, Anstellung eines Bergschreibers, Verteilung von Schuhen an die Bergknaben durch den Jägermeister zu Arnsberg, Transport von Pulver, Verwendung des Schlosses zu Arnsberg als Zeughaus (11. Jan. 1665) ; 79. Bitte des Hauptmanns May wegen eines Dienstes, Bewilligung einer Summe zur Einlösung der Ämter durch den Westfäl. Landtag, Fortifikation zu Kaiserswerth, Arnsberg und Werl (27. Sept. 1665) ; 81. Verhandlungen zu Dorsten mit Kurbrandenburg und Münster, Rezeß mit Pfalz-Neuburg: Festhalten am Kreisdirektorium; Wert dieser Allianz gegenüber dem Rheinbund (23. Feb. 1665) ; 83. Besetzung des von dem + Wissock besessenen Archidiakonats zu Hildesheim (27. Okt. 1665) ; 85. Bewerbung des Sohnes des Oberkellners zu Brühl Andreas Kempis (3. Nov. 1665) ; 89. Franz Egon von Fürstenberg an den kurköln. Kammerrat Stamm zu Mainz: Verteilung der Truppen nach Beilegung des Mißverständnisses (21. Nov. 1665) ; 90. Marschordre für den Obristwachtmeister v. Hollinghausen nach Hildesheim (21. Nov. 1665) ; 92. Fehlende Nachrichten aus Rom, beunruhigende Werbungen des Herzogs von Braunschweig und Brandenburgs, Anwerbung von Schweizern, Verstärkung der Kompanien Westrum, Simons, Courth und May (3. Nov. 1665) ; 95. Verhandlungen zu Hildesheim über das Triplum und Simplum (20. Jan. 1665) ; 99. Übersendung von zwei Pferden durch den Herzog Christian Ludwig (10. Jan. 1665) ; 101. Bessere Einrichtung des Messinghandels und des Bergwerks, Kupfer; Abreise der kurfürstl. Räte Quentel und Frohn; Münzsorten bei der Liquidation mit v. Fürstenberg, Forderung des v. Heiden (5. Jan. 1665) ; 103. Diskurs des v. Frentz mit dem Domdechanten v. Schmising, erwartete Ankunft des Wilhelm v. Fürstenberg: Aufgaben in Frankreich; Verluste im Bergwerksbetrieb; Bilsteinsche Einlösung (12. Jan. 1665) ; 105. Kommission des Landdrosten in Hildesheim, Ankunft des Weintransports (11. Jan. 1665) ; 107. Hinweis auf den Vorrang des Dienstes für den Kurfürsten, Ersetzung der Gelder der Kriegskasse; Stadt Straßburg, Bitte um Zusendung des Erfurter Vergleichs, Absentierung des Domdechanten v. Schmising; Dompropsteiwahl; Abfertigung des kurmainz. Rats Dr. Joderi; Verhandlungen mit den Fürstenberger Vormündern;Brief an Kurmainz wegen des Domdechanten v. Schmising; Westfälische Gelder (1. Mai 1665) ; 112. Johann Philipp von Bockhorst (?), (Kanzler) zu Hildesheim: vakante Dompropstei, Tod des Amtmanns zu Winzenburg (April 1665) ; 116. Gewinnung des v. Hoerde (29. April 1665) ; 120. Dompropstei zu Hildesheim (25. April 1665) ; 124. Kurfürst Max Heinrich an das Domkapitel zu Hildesheim: Entsendung des Landdrosten v. Landsberg (Abschrift) (18. Feb. 1665) ; 127. Verhandlungen mit Pfalz-Simmern, Auseinandersetzungen zwischen den Herzögen von Braunschweig-Lüneburg, Verhalten von Brandenburg und Schweden (26. Juni 1665) ; 129. Verhandlungen mit v. Frentz wegen des Domkapitels zu Hildesheim (23. Juni 1665) ; 131. Mögliche Annahme eines kath. Rats durch Herzog Johann Friedrich zu Lüneburg: Empfehlung des Laurbusch (2. Juli 1665) ; 134. Verärgerung über den Kanzler zu Hildesheim (16. Juni 1665) ; 136. Drängen des Weihbischofs zu Osnabrück wegen eines Gograviats für seinen Bruder, Berücksichtigung sowohl Lindenkamps als auch Bischopincks (14. Juni 1665) ; 138. Auseinandersetzlang zwischen den herzoglichen Brüdern von Braunschweig-Lüneburg, Vermittlung Brandenburgs und Frankreichs (Botschafter Comte d'Estrades in Den Haag bzw. Cornbrust); Kurmainzische Aktion; Antwort Kurpfalzs; Vorbereitung einer Zusammenkunft mit dem Bischof von Münster; Übersendung von Subsidiengeldern (9. Juni 1665) ; 141. Reise Franz Egons zum Bischof von Münster und zu Prinz Mauritz nach Holland; Mitteilung eines Schreibens des Grafen von Waldeck; Unterstützung des Herzogs Johann Friedrich unter Vermeidung des Scheins der Parteilichkeit; Fürstenbergische Briefschaften und Westfälischer Landtag; Drängen von Kurmainz nach Überlassung einer Mannschaft, Drängen des Bischofs von Münster nach Anwerbung von ein oder zwei Kompanien unter dem Namen des Bischofs von Straßburg bzw. mit kurkölnischem Patent (6. Juli 1665) ; 143. Beilegung der braunschweigischen Differenzen zur Vermeidung eines Krieges, gute Beziehungen des franz. Gesandten D'Estrades zu Herzog Wilhelm; Aufschieben des Anmarschs der Völker, Beistandspflicht gegenüber Kurmainz in der kurpfälz. Sache, Aushilfe von pfalz-neuburgischen bzw. münsterschen Truppen, abfälliges Urteil über den Abbé de Mercy, Vermählung der Pfalzgräfin von Sulzbach bzw. von Baden mit dem Erzherzog bzw. dem Fürsten von Nassau-Siegen; Hoffnung auf Beendigung des Streits mit dem Domkapitel und auf Einsicht des Bischofs von Münster; Hoffnung auf Neutralität des Hauses Braunschweig, insbesondere des kath. Herzogs (16. Juni 1665) ; 145. Dompropsteiwahl in Hildesheim; von Niehausen und dessen Archidiakonat: Verhandlungen mit v. Frentz und Nicolartz; Entsendung des Landdrosten zum Bischof von Münster wegen des Hauptwerks; päpstliche Konfirmation der Dompropsteiwahl; Vermeidung der Vermischung der Kammer- und Kriegskasse; weiter bestehende Differenzen mit Kurpfalz; Auftrag beim Grafen Georg Friedrich von Waldeck: Annahme der Generalstelle (15. Juni 1665) ; 146. Empfehlung des Schwagers des rhein. Jägermeisters von Hombroich beim Eintritt in braunschweigisch-cellische Dienste (15. Juni 1665)
Sachakte
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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