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. 1678: August 1678
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Enthält u.a.: Übersendung eines Jagdhundes durch den Oberförster Elias Fischer in Berleburg an Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Geburt des Erzherzogs Joseph
Enthält u.a.: Aufstellung von Truppen für den Krieg in den Niederlanden durch den Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreis
Enthält u.a.: Bau einer Grotte und eines Gartens am Schloss Broich
Enthält u.a.: Tausch von Edelsteinen zwischen Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen und dem Grafen von Falkenstein
Enthält u.a.: Bezug von Kleidung aus Brüssel durch Fürstin Anna Luise von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Räumung der Stadt Mons durch den Herzog von Luxemburg
Enthält u.a.: Rechnung des Apothekers zu Limburg, Johann Philipp Cloß
Enthält u.a.: Aussprechung eines Verweises gegenüber Dr. Nethenius an der Hohen Schule zu Herborn
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses Causenius
Enthält u.a.: Erhebung von Reichssteuern
Enthält u.a.: Gräfin Helena Elisabeth von Waldstein ./. Graf Hermann Adolph Moritz von Solms-Lich: Kaufschilling aus dem Verkauf der Grafschaft Lich
Enthält u.a.: Ablehung des Fürsten Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar zur Teilnahme an einer Hirschjagd des Fürsten Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Herzogs Christian Adolf von Norwegen
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Ahndung des sexuellen Verhältnisses des Franz Guderei mit Marie Lütke, der Witwe des Küsters zu Brüninghausen
Enthält u.a.: Unterzeichnung des Friedensvertrags von Nimwegen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Elias Fischer, Kaiser Leopold I., Barth. Willius, Falkenstein, de Morly, Fürstin Anna Luise von Nassau-Hadamar, Johann Philipp Cloß, Bischof Franz Egon von Straßburg, Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar, Kurfürst Friedrich III. von Brandenburg, Pfalzgraf Philipp Wilhelm, Matthias Ignaz Nipho, de Vitry, Gießenbier, JOhann Gottfried Gerfriesius
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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