Abdruck der von den beiden Senatspräsidenten Freiherr von Ingelheim und Graf zu Solms und ihrem jeweiligen Anhang unter den Beisitzern des Reichskammergerichts beim Reichstag eingereichten Vorstellungen wegen der strittigen Präsentationen des Barons von Ow durch den Kaiser und des Grafen Nütz von Wartenburg durch den Kurfürsten von Bayern; [Alter Titel: Abdruck Erstlich Der bey Röm. Kayserl. Maj. und annebst bey Hochlöbl. Reichs-Versamlung zu Regenspurg von dem Praesidenten / Frey-Herrn von Ingelheim / und theils Assessorn des Kayserl. und Reichs-Cammer-Gerichts zu Wetzlar übergebenen Schrifftlichen Vorstellungen [...]. Dann auch Der [...] Schrifftlichen Gegen-Vorstellung des Praesidenten, Graffen zu Solms / und theils Assessorn [...] Betreffend Die von allerhöchstbenannter Ihrer Kayserl. Mejest. für den Frey-Herrn von Ow / Dann Von Ihrer Chur-Fürstl. Durchlauchtigkeit zu Bayern für den Grafen Nütz von Wartenberg beschehene Praesentationes zum Assessorat bey vorerwehntem Kays. und Reichs-Cammer-Gericht [...], 1704.]; [Überlieferung: Druckschrift]
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Abdruck der von den beiden Senatspräsidenten Freiherr von Ingelheim und Graf zu Solms und ihrem jeweiligen Anhang unter den Beisitzern des Reichskammergerichts beim Reichstag eingereichten Vorstellungen wegen der strittigen Präsentationen des Barons von Ow durch den Kaiser und des Grafen Nütz von Wartenburg durch den Kurfürsten von Bayern; [Alter Titel: Abdruck Erstlich Der bey Röm. Kayserl. Maj. und annebst bey Hochlöbl. Reichs-Versamlung zu Regenspurg von dem Praesidenten / Frey-Herrn von Ingelheim / und theils Assessorn des Kayserl. und Reichs-Cammer-Gerichts zu Wetzlar übergebenen Schrifftlichen Vorstellungen [...]. Dann auch Der [...] Schrifftlichen Gegen-Vorstellung des Praesidenten, Graffen zu Solms / und theils Assessorn [...] Betreffend Die von allerhöchstbenannter Ihrer Kayserl. Mejest. für den Frey-Herrn von Ow / Dann Von Ihrer Chur-Fürstl. Durchlauchtigkeit zu Bayern für den Grafen Nütz von Wartenberg beschehene Praesentationes zum Assessorat bey vorerwehntem Kays. und Reichs-Cammer-Gericht [...], 1704.]; [Überlieferung: Druckschrift]
StAA, Fürststift Kempten, Archiv Bände 866
BayHStA, Amtsbücherei G 217
Fürststift Kempten, Archiv
Fürststift Kempten, Archiv >> CXI Lit. A - Reichskammergericht
1704
Fürststift Kempten, Archiv
Rücken: braunes Leder; Einband: braunes Papier; Umfang (Seite/Blatt): 75 S.
Amtsbücher, Register und Grundbücher
deutsch
Registratursignatur/AZ: No. CXI Lit. A n. 12
Ingelheim, Franz Adolf Dietrich Frhr. v.
Solms, Friedrich Ernst Gf. v.
Nütz v. Wartenburg, Johann Tobias Ignatius Gf.
Ow, Johann Rudolf Frhr. v.
Bayern, Maximilian II. Emanuel Kurfst. v.
Leopold I., Römischer Kaiser
Reichskammergericht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.04.2025, 08:56 MESZ