Broodthaers, Marcel
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G020_VIII_083
G020 Kasper König
Kasper König
1968-2008
(Ursprüngliche Bestandkennzeichnung: Z 102 + Z 13)
Die Akte zu Marcel Broodthears enthält insbesondere die Email-Korrespondenz und eine Postkarte Gabriele Mackerts an Kasper König von 2008 mit der mehrfachen Kontaktaufnahme, um ihn als Zeitzeugen und Adressaten eines der "Offenen Briefe" Broodthears über seine Erinnerungen und Einschätzung befragen zu dürfen. Den Emails wurde umfangreiches Material bestehend aus Kopien der Briefe, Übersetzungen, Fragenkatalog und Zeitleisten beigefügt.
Desweiteren befindet sich in der Akte die Ankündigung Jos Jamarts über den Verkauf seiner Sammlung von Broodthaers-Werken, die aus dem kompletten grafischen Werk und Buchpublikationen des Künstlers besteht. Im Anhang wurden alle 55 Objekte, die zum Verkauf stehen aufgelistet.
Darin enthaltene sonstige Personen / Körperschaften:
Mackert, Gabriele (Kuratorin)
Jamarts, Jos (Sammler, Belgien)
Der Akte wurde nachträglich frühes Material von Broodthears zugeordnet. Darunter vor allem Schreiben zu "Département des Aigles" aus den Jahren zwischen 1968 und 1970, zwei Multiples, sowie eine Rede zur Eröffnung des Museums für Moderne Kunst, Abteilung die Adler, Düsseldorf, 14.02.1970.
Außerdem wurden der Akte nachträglich zugeordnet:
- Korrespondenz zwischen Rainer Borgemeister und Kasper König (1998), bezüglich Texten von Marcel Broodthaers von 1972 / 1973
- Kopien von Texten und Briefen von Marcel Broodhaers von 1969/70
- ein Foto in einem Briefumschlag, welches Broodthaers und seine Tochter Marie-Puck auf einem Fahrrad zeigt
- eine Postkarte an Kasper König (ohne Datierung)
- ein offener Brief von Broodthaers an Beuys, anlässig der Eröffnung der Ausstellung "Paris Düsseldorf Amsterdam"im Guggenheim Museum am 05.10.1972
- die Todesanzeige Broodthaers zum 28.1.1976
Die Akte zu Marcel Broodthears enthält insbesondere die Email-Korrespondenz und eine Postkarte Gabriele Mackerts an Kasper König von 2008 mit der mehrfachen Kontaktaufnahme, um ihn als Zeitzeugen und Adressaten eines der "Offenen Briefe" Broodthears über seine Erinnerungen und Einschätzung befragen zu dürfen. Den Emails wurde umfangreiches Material bestehend aus Kopien der Briefe, Übersetzungen, Fragenkatalog und Zeitleisten beigefügt.
Desweiteren befindet sich in der Akte die Ankündigung Jos Jamarts über den Verkauf seiner Sammlung von Broodthaers-Werken, die aus dem kompletten grafischen Werk und Buchpublikationen des Künstlers besteht. Im Anhang wurden alle 55 Objekte, die zum Verkauf stehen aufgelistet.
Darin enthaltene sonstige Personen / Körperschaften:
Mackert, Gabriele (Kuratorin)
Jamarts, Jos (Sammler, Belgien)
Der Akte wurde nachträglich frühes Material von Broodthears zugeordnet. Darunter vor allem Schreiben zu "Département des Aigles" aus den Jahren zwischen 1968 und 1970, zwei Multiples, sowie eine Rede zur Eröffnung des Museums für Moderne Kunst, Abteilung die Adler, Düsseldorf, 14.02.1970.
Außerdem wurden der Akte nachträglich zugeordnet:
- Korrespondenz zwischen Rainer Borgemeister und Kasper König (1998), bezüglich Texten von Marcel Broodthaers von 1972 / 1973
- Kopien von Texten und Briefen von Marcel Broodhaers von 1969/70
- ein Foto in einem Briefumschlag, welches Broodthaers und seine Tochter Marie-Puck auf einem Fahrrad zeigt
- eine Postkarte an Kasper König (ohne Datierung)
- ein offener Brief von Broodthaers an Beuys, anlässig der Eröffnung der Ausstellung "Paris Düsseldorf Amsterdam"im Guggenheim Museum am 05.10.1972
- die Todesanzeige Broodthaers zum 28.1.1976
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ