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Anton Albert Jakubowski. geb. 3.4.1904 in Dresden. kaufmännischer Angestellter
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Enthält: Verurteilung zu 2 Jahren Gefängnis wegen Aufrechterhaltung der SPD (Urteil des Sondergerichts Freiberg).- Inhaftierung: 23.3.1934 - 2.12.1935.- Mitverurteilt: Hans Heinrich Baum, Willy Hans Schomanek, Franz Willy Fritz Polewicz, Oskar August Hermann Wirth, Karl August Lehmann, Willy Arno Reich, Karl Fritz Siebert, Robert Paul Dittmann, Friedrich Paul Albert Knittel, Curt Rudolf Hofmann, Gustav Rudolf Leuteritz, Otto Ernst Kühnel, Walter Friedrich Brückner, Wilhelm Alfred Müller, Paul Kurt Werner, Friedrich Wilhelm Sander, Fritz Anton Friedrich, Willy Johannes Grützner, Max Jonathan Hörning, Kurt Franz Kluge, August Friedrich Müller, Paul Arno Wend, Gerhard Ernst Grabs, Gerhard Paul Thomas Stecker, Bernhard Karl Heinz Barthel, Anton Johann Sobischek, Kurt Paul Kirchner, Robert Max Lehmann, Otto Martin Mehlig, Emil Richard Lohnitz, Wilhelm Max Adam, Martin Max Wolf, Arno Hugo Grafe, Walter Kurt Breitmann, Erich Kurt Kühne, Johann Otto Schüler, Paul Arthur Pietzsch, Arthur Willy Baier, Ernst Emil Herklotz, Wilhelm Friedrich Brandt, Paul Oskar Mehnert, Herbert Kurt Napp, Ernst Walter Jenkel, Alwin Hugo Sips, Max Paul Schol, Emil Clemens Weidling, Johannes Walter Pochert, Ernst Oskar Schulze, Paul Arthur Gube, Karl Hermann Dröß und Heinrich Hugo Schlegel.
Landesgefangenenanstalt Hoheneck
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.