Öffnung von Schloss Schweinsberg
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Urk. 13, 5476
A I t 1481 August 17
Urk. 13 Generalrepertorium [ehemals: Urkunden A I t]
Generalrepertorium [ehemals: Urkunden A I t] >> Betreffe S >> 2 Scha-Schn >> 2.8 Schenk zu Schweinsberg
1481 August 17
Ausfertigung, Pergament (stark beschädigt mit großem Textverlust, aufgezogen), mindestens 6 Siegel (Siegel 1, 2, 5 ab und verloren, Siegel 6 beschädigt).
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Henne, Sohn des verstorbenen Volpert, Johann der Ältere und Philipp sein Sohn, Johann, Hermann und Anton, Brüder, Söhne des verstorbenen Guntram, Konrad, Volpert, Eberhard und Friedrich, alle Schenken zu Schweinsberg und Ganerben dieses Schlosses bekunden, dass ihre Vorfahren bereits den Landgrafen Hermann und Ludwig von Hessen ihr Schloss geöffnet haben und sie nunmehr demgemäß auch mit Landgraf Heinrich von Hessen die Öffnung ihres Schlosses Schweinsberg für den Landgrafen verabredet haben, wofür dieser ihnen 1.000 Gulden angewiesen hat, damit sie dafür ein jährliches Baugeld von 50 Gulden für das Schloss erwerben. Es folgen eingehende Bestimmungen über die Art, Bedingungen und Folgen der Öffnung von Schloss und Tal Schweinsberg. Siegel der Aussteller.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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