Brot für die Welt - Projekte (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
BfdW-P
Archiv für Diakonie und Entwicklung (Archivtektonik) >> Zentrale und übergeordnete Organisationen >> Diakonisches Werk der EKD
1959-1997
Der Bestand enthält Akten zu Groß- und Kleinprojekten von Brot für die Welt.
Alle Projektakten (Groß- und Kleinprojekte) bilden einen gemeinsamen Bestand, der dieselbe Provenienz wie der Bestand HGSt hat.
Von KommTreff eingegebene Verzeichnungszettel:
Großprojekte 1 bis 4480
Kleinprojekte 5000 bis 5979
Danach erfolgt die Eingabe des 1. Samples (Jg. 1984-1993).
Die alten Projektnummern werden als Signatur (lfd. Nr.) beibehalten. Das heißt z.B.:
Großprojekt 07561 erhält die Archivsignatur BfdW-P 07561
Kleinprojekt 7561 erhält die Archivsignatur BfdW-P 7561
Neuere Akten, für die von BfdW keine fortlaufende Projektnummer mehr vergeben wurde, erhalten eine vom Archiv neu gebildete, fortlaufende Signatur.
Zur Unterscheidung von den (als Signatur übernommenen) originalen Projektnummern beginnt diese archivische fortlaufende Sigantur bei BfdW-P 20001.
Die neueren Projektbezeichnungen aus Länderkürzel, Bewilligungsmonat und lfd. Nummer (z.B. KEN-9604-005) werden in das Feld "Registratursignatur" eingetragen.
Prüfen: Datierung bis, leere Lfd. Nr.
Vorwort: Der Bestand enthält die Projektakten von Brot für die Welt im Zeitraum von 1959-1997. Dieser ist nach den Ländern geordnet, in denen die Projekte durchgeführt wurden. Es wird Auskunft über den Antragsteller sowie den Träger gegeben und eine kurze Projektbeschreibung gegeben.
Alle Projektakten (Groß- und Kleinprojekte) bilden einen gemeinsamen Bestand, der dieselbe Provenienz wie der Bestand HGSt hat.
Von KommTreff eingegebene Verzeichnungszettel:
Großprojekte 1 bis 4480
Kleinprojekte 5000 bis 5979
Danach erfolgt die Eingabe des 1. Samples (Jg. 1984-1993).
Die alten Projektnummern werden als Signatur (lfd. Nr.) beibehalten. Das heißt z.B.:
Großprojekt 07561 erhält die Archivsignatur BfdW-P 07561
Kleinprojekt 7561 erhält die Archivsignatur BfdW-P 7561
Neuere Akten, für die von BfdW keine fortlaufende Projektnummer mehr vergeben wurde, erhalten eine vom Archiv neu gebildete, fortlaufende Signatur.
Zur Unterscheidung von den (als Signatur übernommenen) originalen Projektnummern beginnt diese archivische fortlaufende Sigantur bei BfdW-P 20001.
Die neueren Projektbezeichnungen aus Länderkürzel, Bewilligungsmonat und lfd. Nummer (z.B. KEN-9604-005) werden in das Feld "Registratursignatur" eingetragen.
Prüfen: Datierung bis, leere Lfd. Nr.
Vorwort: Der Bestand enthält die Projektakten von Brot für die Welt im Zeitraum von 1959-1997. Dieser ist nach den Ländern geordnet, in denen die Projekte durchgeführt wurden. Es wird Auskunft über den Antragsteller sowie den Träger gegeben und eine kurze Projektbeschreibung gegeben.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 11:01 MESZ