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Kabinettsakten verschiedenen Inhalts, Jahrgang 1564.
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 71 Regierungsakten
Regierungsakten >> Herzog Christoph von Württemberg >> Kabinettsakten verschiedenen Inhalts >> Kabinettsakten verschiedenen Inhalts, jahrgangsweise geordnet
1564
Enthält u.a.:
Befehlsschreiben Herzog Christophs von Württemberg (Konzepte) u. a. an Obervogt zu Wildberg bezüglich eines Streits zwischen dem dortigen Keller und Jakob Liebling; an Keller zu Tübingen bezüglich der weiteren Überlassung der Wohnung des verstorbenen Burgvogts Hans Felderer an dessen Witwe und Bewilligung eines Gnadengelds für deren Sohn; an Rentkammer bezüglich der Ernennung eines neuen Burgvogts zu Schönbuch; an Landhofmeister bezüglich der Bestellung eines neuen Obervogts zu Stuttgart; an Rentkammer bezüglich des Ankaufs eines Quartum Kupfers von Augsburg; an Landhofmeister bezüglich der Streitsache zwischen Anton Birk von Urach und dem Propst von Denkendorf; an Balthasar Eislinger bezüglich der Streitsache zwischen Pfalzgraf Wolfgang und Graf Hans von Meißen; an Vizekanzler bezüglich der Nachbesserung der Ausfertigung des mitgeteilten Kreisabschieds; an Obervogt zu Tübingen bezüglich dessen Rückkehr nach Stuttgart nach Beendigung des Vogtgerichts zu Walddorf; an Landhofmeister bezüglich des Landvisitationsinstruktion; an Ober- und Untervögte zu Schorndorf, Kirchheim und Neuffen, über die Schäden nach einem Kälteeinbruch am 7. Mai ("großer Reif") zu berichten; an Jägermeister von Breitenbach, bezüglich des Gesuch des Lamprecht Schleck um Einräumung eines Jagdbezirks zu berichten; an Landhofmeister, über die Jagdstreitigkeiten zwischen Kloster Hirsau und dem Forstmeister zu Pforzheim zu berichten; an Bauverwalter Schmidlapp bezüglich der aufgrund des Kälteeinbruchs verzögerten Bauunternehmungen; an Rentkammer bezüglich des Gesuchs des Amts Sachsenheim um Einrichtung einer eigenen "Zielstatt"; an Rentkammerräte bezüglich der Besetzung der Amtmannstelle zu Weilheim; an Landschreibereiverwalter bezüglich der Anschaffung des Gelds für das Kupfer aus Augsburg; an Visitationsräte, dem Herzog alle bisher vorgenommenen Landesvisitationen zur Einsicht vorzulegen; an Landhofmeister bezüglich einer Supplik des Balthasar Heinrichs von Zwiefalten; an Dr. Georg Gadner, über eine Eingabe von Hans Philipp Schad von Mittelbiberach bezüglich des Hans Ulrich; an Kanzler bezüglich des Konflikts zwischen Ulm und Christoph von Degenfeld; an Marschall und Rentkammerräte bezüglich eines neuen Küchenmeisters; an Visitationsräte, über das Gesuch des alten Küchenmeisters Burkard Mitterlin um die Übertragung der Herrenalber Pfleg zu Vaihingen zu berichten; an Kanzler, jemand anderen für den erkrankten Landhofmeister Hans Dietrich von Plieningen zu den Verhandlungen mit Markgraf Karl II. von Baden-Durlach abzusenden; an Landschreiber mit einer Vorschrift, wie von der hohen und niederen Dienerschaft ein Besoldungsverzeichnis zu verfassen sei (eigenhändig); an Rentkammer bezüglich des erhaltenen Verzeichnisses über Provisioner und Hauptleute; an Balthasar Eislinger bezüglich eines Antwortschreibens des Antoine Perrenot de Granvelle, Bischof von Arras; an Rentkammerräte bezüglich einer Eingabe des Kirchheimer Schultheiß Jörg Prasser; an Registratoren bezüglich der Aufbewahrung der Landtagsprotokolle; an Balthasar Eislinger bezüglich der "Onolzbachischen Sache" sowie eines Schreibens an den Abt von Kempten; an Kammerrichter mit Empfehlung des Dr. Wolfgang Herter für die vakante Schwäbischen Kreis-Assessoratsstelle; an Landhofmeister bezüglich der Schuldsache zwischen Hans Philipp von Weichs und Hans von Helmstätt; an Landhofmeister bezüglich einer Beschwerde des Obervogts von Neuenbürg, Daniel von Remchingen, gegen Wilhelm Schöner von Straubenhardt; an Peter Wörn bezüglich eines Berichts über das abgegebene Schwarzpulver und den Pulvervorrat; an Rentkammer mit Beanstandung der Einsendung der angeforderten Übersicht über sämtliche Einnahmen und Ausgaben der Jahre 1563/64; an Hauptmann und Keller zu Asperg bezüglich eines an die beiden Vögte erteilten Befehls; an Visitationsräte bezüglich des Leibgedings der Klosterfrau Magdalena Schenk von Rechentshofen; an Landhofmeister, bezüglich der Fürstenbergischen Angelegenheit Erasmus von Venningen zum Obmann aufzustellen; an Nikolaus Fehleisen bezüglich der Kirchendiener; an Hofmeister der Herzogin bezüglich eines ehemaligen Reiterknechts; an Landhofmeister bezüglich einer Beschwerde des Jakob Beuerlens gegen den Vogt zu Calw; an Erasmus von König zu Königsbach bezüglich dessen Gesuch um Wildbret für die Hochzeit seiner Tochter; an Marschall bezüglich der Bestellung eines Küchenschreibers; an Aberlin Tretsch in einigen Bausachen; an Burgvogt und Kastkeller zu Stuttgart bezüglich der Klage der verwitweten Zieglerin von Stuttgart gegen Baumeister Aberlin Tretsch. Zeugnis (Konzept) über das gute Verhalten des in den Diensten des Herzogs stehenden Bartholomäus Bosch, 20. Januar 1564.
Dankschreiben (Konzept) an Erasmus von Venningen für zwei übersandte Bücher, 30. März 1564.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.