Peter Philipp [von Dernbach], Bischof zu Bamberg und Würzburg und Herzog zu Franken, belehnt den von Carl von Streitberg hinterlassenen Sohn Christoph Sigmund von Streitberg für sich selbst und als Gewalthaber des von Veit Hector von Streitberg hinterlassenen und am persönlichen Erscheinen verhinderten Sohns Hans Wilhelm von Streitberg zu Stresendorf und den von Dietrich von Streitberg hinterlassenen Sohn Wolf Christoph von Streitberg mit der Hälfte des Zehnten von Reckendorf bei dem Greifenstein und mit dem früher von Wolf Kerner innegehabten Gut zu Kalteneggolsfeld als rechtes Mannlehen, das vom Bischof von Würzburg und vom Hochtifts Würzburg zu Lehen rührt und nach dem Tod der genannten Carl, Veit Hector und Dietrich von Streitberg auf sie gekommen ist.
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Peter Philipp [von Dernbach], Bischof zu Bamberg und Würzburg und Herzog zu Franken, belehnt den von Carl von Streitberg hinterlassenen Sohn Christoph Sigmund von Streitberg für sich selbst und als Gewalthaber des von Veit Hector von Streitberg hinterlassenen und am persönlichen Erscheinen verhinderten Sohns Hans Wilhelm von Streitberg zu Stresendorf und den von Dietrich von Streitberg hinterlassenen Sohn Wolf Christoph von Streitberg mit der Hälfte des Zehnten von Reckendorf bei dem Greifenstein und mit dem früher von Wolf Kerner innegehabten Gut zu Kalteneggolsfeld als rechtes Mannlehen, das vom Bischof von Würzburg und vom Hochtifts Würzburg zu Lehen rührt und nach dem Tod der genannten Carl, Veit Hector und Dietrich von Streitberg auf sie gekommen ist.
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 1 Nr. 434
II Burggrub c 27
Kastengestell BG, Fach 26, Aktenfaszikel 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 1 Gf. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive: Urkunden
Gf. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive: Urkunden >> Burggrub und Greifenstein
1676 Juli 12
Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg
Urkunden
Deutsch
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Siegel: Abgegangen.
Besonderheiten: Zusammengeheftet mit den Ordnungsnummern 430 bis 441.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Siegel: Abgegangen.
Besonderheiten: Zusammengeheftet mit den Ordnungsnummern 430 bis 441.
Kerner; Wolf (Kalteneggolsfeld, Heiligenstadt BA)
Streitberg, von; Christoph Sigmund
Streitberg, von; Dietrich, der Jüngere
Streitberg, von; Hans Wilhelm, auf Strössendorf, Burggrub und Greifenstein (1625-1690)
Streitberg, von; Hans Wolf
Streitberg, von; Karl (1588-1649)
Streitberg, von; Veit Hector
Streitberg, von; Wolf Christoph
Bamberg BA; Hochstift; Fürstbischöfe
Franken, Herzogtum
Kalteneggolsfeld, Heiligenstadt BA; Güter
Reckendorf, Heiligenstadt BA; Zehnt
Würzburg WÜ; Hochstift
Würzburg WÜ; Hochstift; Fürstbischöfe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:50 MESZ
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