Gemeinderatswahl 1946
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NL 216 / 21
IX. a
NL 216: Danz, Wilhelm
NL 216: Danz, Wilhelm >> Politische Tätigkeit >> Politische Tätigkeit: Stadtrat und Liste Danz
1946
Enthält: Unausgefüllte Stimmzettel zur Gemeinderatswahl am 15.09.1946; Rundschreiben des Oberbürgermeisters über die Einreichung von Wahlvorschlägen (13.08.1946); Handschriftliche Notiz mit dem Gesamtergebnis der Gemeindewahl in Mainz; Stimmzettel für die Freie Liste für Wahrheit, Freiheit und Recht (23 Ex.); Stimmzettel für die Sozialdemokratische Partei Mainz (2 Ex.); ein Stimmzettel für die CDU, die SP Mainz, die KP Mainz und die Freie Liste für Demokratie
Plakat des Neuen Mainzer Anzeiger mit den Ergebnissen der Gemeinderatswahlen in Rheinhessen; 3 verschiedene Wahlplakate der Liste Danz
Plakat des Neuen Mainzer Anzeiger mit den Ergebnissen der Gemeinderatswahlen in Rheinhessen; 3 verschiedene Wahlplakate der Liste Danz
Akten und Einzelstücke
alle Plakate befinden sich in einer Mappe für Überformate
Danz, Wilhelm
Mainz
Mainz Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Rheinhessen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:29 MESZ