Briefe des Adolf Ebert, Feldwebel bei der 5. Kompanie des 1. Leibgrenadier-Regiments aus dem Jahre 1870
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, S Kriegsbriefe Nr. 9
65 Nr. 1671
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, S Kriegsbriefe Sammlung von Kriegsbriefen und Kriegstagebüchern
Sammlung von Kriegsbriefen und Kriegstagebüchern >> Kriege 1866 und 1870/71 >> Grenadier-Regimente
1870-1871
Enthält: Briefe (gesammelt von Bruder Heinrich Ebert, Stuttgart Juli 1871) u.a. an:
- Bruder Theodor: u.a. Karlsruhe, 26/28.07.1870; Brumath, 09.08.1870; Straßburg, 15.08.1870; Wolfsheim, 06.09.1870; Straßburg, 30.09.1870; Dijon, 26.11.1870;
- Bruder Heinrich und Schwägerin Emma: u.a. Maxau, 29.07.1870; Brumath, 09.08.1870; Wolfsheim, 21.08. sowie 02. und 06.09.1870; Neuhof, 25.09.1870; Neuhof, 27.09.1870; Dijon, 26.11.1870;
- Bruder Louis Ebert: u.a. Selz, Ankunft des Briefes 08.08.1870; Brumath, 09.08.1870; Wolfsheim, 21.08.1870; Schiltigheim, 06.09.187; Geispolsheim, 12.09.1870; Neuhof, 25.09.1870; Plombières, 01.12.1870;
- Schwester und Schwager: u.a. Eckbolsheim, 26.08.1870; Wolfsheim, 06.09.1870; Laufgräben vor Straßburg, 08.09.1870; Neuhof, 16.09.1870;
- die Geschwister: u.a. Dijon, 08./25./26.11.1870; Vougeot, 18.11.1970; St. Jean de Laone, 13.12.1870;
- Phillip Goebel, Sergeant;
- Lorenz Neudhart, Grenadier;
Inhalt u.a.: Bericht über Marschroute der 5. Kompanie des 1. Leibgrenadier-Regiments; Grüße in die Heimat; genaue Berichte über den Kriegsverlauf; Angaben über Verluste und Gefangene; Verletzung und Tod des Bruders
Darin: Fotografie von Adolf Ebert; Zeichnung der Belagerung von Straßburg
- Bruder Theodor: u.a. Karlsruhe, 26/28.07.1870; Brumath, 09.08.1870; Straßburg, 15.08.1870; Wolfsheim, 06.09.1870; Straßburg, 30.09.1870; Dijon, 26.11.1870;
- Bruder Heinrich und Schwägerin Emma: u.a. Maxau, 29.07.1870; Brumath, 09.08.1870; Wolfsheim, 21.08. sowie 02. und 06.09.1870; Neuhof, 25.09.1870; Neuhof, 27.09.1870; Dijon, 26.11.1870;
- Bruder Louis Ebert: u.a. Selz, Ankunft des Briefes 08.08.1870; Brumath, 09.08.1870; Wolfsheim, 21.08.1870; Schiltigheim, 06.09.187; Geispolsheim, 12.09.1870; Neuhof, 25.09.1870; Plombières, 01.12.1870;
- Schwester und Schwager: u.a. Eckbolsheim, 26.08.1870; Wolfsheim, 06.09.1870; Laufgräben vor Straßburg, 08.09.1870; Neuhof, 16.09.1870;
- die Geschwister: u.a. Dijon, 08./25./26.11.1870; Vougeot, 18.11.1970; St. Jean de Laone, 13.12.1870;
- Phillip Goebel, Sergeant;
- Lorenz Neudhart, Grenadier;
Inhalt u.a.: Bericht über Marschroute der 5. Kompanie des 1. Leibgrenadier-Regiments; Grüße in die Heimat; genaue Berichte über den Kriegsverlauf; Angaben über Verluste und Gefangene; Verletzung und Tod des Bruders
Darin: Fotografie von Adolf Ebert; Zeichnung der Belagerung von Straßburg
1 Band (89 Blatt)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:05 MESZ
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