Mitschriften von Referaten auf Tagungen
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C 0108 / 84
C 0108 NL Otto Hof, evang. Theologe (1902-2007)
NL Otto Hof, evang. Theologe (1902-2007)
1933-1948
Enthält: „Gernsbacher Konferenz“, Nonnenweier 06.-09. Juni 1933: D. [Eduard?] Thurneysen (Basel): Offenbarung und Kirche, Die Aufgabe der Predigt; Erik Wolf: Die Verfassung der Kirche; „Gernsbacher Konferenz“, Nonnenweier 22.-25. Mai 1934: Pfarrer Treiber (Balingen): Offenbarung des Johannes 1; Julius Bender: Die theologischen Grundgedanken des kleinen Katechismus von Martin Luther; [Georg] Urban (Spöck): Offenbarung des Johannes 2; Schropf [?] (Schiltach): Offenbarung des Johannes 3; Freizeit der badischen Pfarrbrüdergemeinschaft und des badischen Missionsvereins, Thomashof 24.-28. Sept. 1934: [Karl?] Hartenstein: Das Wort Gottes und die Mission, Das Geheimnis des Heidentums, Das Wort vom Kreuz in der Mission; "Gernsbacher Konferenz", Nonnenweier, 11.-14. Juni 1935: D. Thurneysen: 1. Korinther 6; Pfarrbrüder- und Volksmissionsfreizeit, Thomashof, 22.-26. Sept. 1935: P. Wilhelm Busch (Essen): Alttestamentliche Bilder (2 Teile), Die Anschaulichkeit des volksmissionarischen Vortrags, Glaubenshindernisse bei Arbeitern, Seelsorge, Jugendarbeit; "Gernsbacher Konferenz", Nonnenweier, 02.-05. Juni 1936: D. Thurneysen: Gesetz und Evangelium in der Bergpredigt; Pfarrbrüder- und Volksmissionsfreizeit, Thomashof, 20-24. Sept. 1936: P. [Erich?] Schnepel [?] (Berlin): Bibelarbeit über 1. Korinther 3 (2 Teile); Pfarrer [Karl?] Mondon [?]: Gestaltung des Konfirmanden-Unterrichts; Hero Lüst: Die junge Generation vor Christus; Vikarsfreizeit für die katechetische Arbeit unter der Jugend, Thomashof, 14.-17. Okt. 1936: Pfarrer Liebendörfer: Katechismus-Unterricht (2 Teile), Bibellesen und Kirchengeschichte im Unterricht; Pfarrer Lutz: Seelische Lage des Jugendlichen zwischen 14 und 20 Jahren; Banner [?]: Glaubens- und Sittenlehre an höheren Schulen; Martin Jäger: Glaubens- und Sittenlehre an Fach- und Fortbildungsschulen; Rupp: Wie verkündigen wir das Evangelium jugendgerecht?; "Gernsbacher Konferenz", Nonnenweier, 18.-21. Mai 1937: D. Thurneysen: Christus im Johannes-Evangelium (2 Teile); Oberkirchenrat D. Dr. Friedrich: Die Kirche als Rechtsgemeinschaft im Staat; [Helmut?] Thielicke: Die Lehre vom Gesetz; "Gernsbacher Konferenz", Nonnenweier, 30. Mai - 02. Juni 1939: [Hermann?] Sasse (Erlangen): Die Bekenntnisse des 16. Jahrhunderts und die Kirche der Gegenwart, Die Konfessionen und die Una Sancta; Oberkirchenrat D. Dr. Friedrich: Die Bedeutung des Bekenntnisses für die Verfassung der Kirche; Pfarrer Bender: Die Schriftgemäßheit des kleinen Katechismus Luthers; "Gernsbacher Konferenz", Thomashof, 14.-17. Mai 1940: Martin Fischer (Berlin): Bibelarbeit über Hebräer 2, 5-18, Bibelarbeit über Hebräer 10, 1-31; Ernst Wolf (Halle): Was sagen Schrift und Bekenntnis vom Gewissen?, Theologie oder Protestantismus? Zur Aufgabe und Lage der Theologie; Tagung der Gesellschaft für evangelische Theologie, Alpirsbach, 04.-06. Juni 1941: [Rudolf?] Bultmann: Neues Testament und Mythologie; Gerhard Krüger: Menschliches Denken und Christlicher Glaube; Dienstbesprechung der Volksmission, Herrenalb, 06.-08. Okt. 1943: [Helmut?] Thielicke: Die Aufgabe der gegenwärtigen Predigt, Bibelarbeit über Kolosser 2; Gernsbacher Konferenz, Nonnenweier, 19.-21. Mai 1948: [Otto?] Michel (Tübingen): Galater 3, 1-14 und 3, 15-29 und 4, 1-11, Die Bergpredigt im Licht von "Gesetz und Evangelium"; [Rudolf?] Bösinger: Gesetz und Evangelium im Heidelberger Katechismus
Bemerkung:
Kurze Passagen in Kurzschrift
Bemerkung:
Kurze Passagen in Kurzschrift
1 Bd.
Sachakte
Steno
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:05 MESZ