Gerhardus, Bischof zu Münster, verkauft aus dem fermentum vulgariter grut dictum, den er für die münsterische Kirche angekauft hat, den dritten Teil für 200 Mark an die Bürger der Stadt. Von den übrigen zwei Dritteln sollen zehn Mark zur Verteilung an das Domkapitel kommen. Die Präsentiengelder werden im Einzelnen festgelegt, die am Tage vor Michaelis an die Geistlichen des neuen und alten Doms zur Erinnerung an die Weihe des neuen Doms gezahlt werden sollen. kalendas Marcii

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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