Hartmann [von Burgau], Abt, und der Konvent von Weingarten vergleichen sich namens ihrer armen Leute in Oppeltshofen und Albertshofen mit Bürgermeister und Rat von Ravensburg in einer Streitigkeit über die Weide, namentlich mit Pferden, bei Schornrütin sowie bei den Siechen hinab bis in den Kammerbrühl.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 515 U 1547
B 515 U 1547
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 515 I Weingarten, Benediktinerkloster: Urkunden
Weingarten, Benediktinerkloster: Urkunden >> Urkunden
1491 August 23 (menntag sant Bartholomeus des hailigen zwölfpotten aubent)
27 x 56,5 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Aussteller: Hartmann [von Burgau], Abt, und der Konvent von Weingarten
Empfänger: Bürgermeister und Rat von Ravensburg
Siegler: Aussteller, Bürgermeister und Rat von Ravensburg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 S.
Empfänger: Bürgermeister und Rat von Ravensburg
Siegler: Aussteller, Bürgermeister und Rat von Ravensburg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 S.
Burgau, Hartmann von; Abt von Weingarten
Weingarten, Hartmann von Burgau; Abt
Albertshofen : Ravensburg RV; Weingartener Gotteshausleute
Kammerbrühl : Altdorf = Weingarten RV
Oppeltshofen, aufgeg. in Ravensburg RV; Weingartener Gotteshausleute
Ravensburg RV; Bürgermeister
Schornreute, aufgeg. in Ravensburg RV
Weingarten RV; Kloster, Abt und Konvent
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
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