Testamente und Erbschaftsangelegenheiten Thormann
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Abt. VIII. Rep. 4 Nachlässe
Nachlässe >> 63. Nachlaß Paul Thormann
16.03.1872-15.06.1932
Auszug aus Geburts- und Taufregister für David Karl Paul Thormann vom 21.01.1861 (ausgestellt am 07.12.1892). - Testament Kaufmann Johann David Thormann vom 16.03.1672 mit genauer Liste für Inventar des Hauses, sowie Protokoll zur Verteilung des Nachlasses vom 27.04.1891. - Geburtsurkunde von Paul Christian David Heinrich Eduard Thormann vom 29.12.1893 (ausgestellt am 06.03.1913). - Testament Kommerzienrat Johann Christian Thormann vom 20.08.1896. - Testament Kommerzienrat Johann Christian Thormann vom 20.08.1896. - Zertifikat über Erteilung des Bürgerrechts vom 27.05.1841. - Patent über die Erteilung des Titels Kommerzienrat vom 06.06.1861. - Todesanzeige Johanna Pauline Thormann geb. Westphal vom 11.02.1861. - Todesanzeige für Johann Christian Thormann vom 25.11.1896 in Kopie. - Konfirmationsurkunde David Carl Paul Thormann 25.03.1877. - Auszug aus Geburts- und Taufregister für Johann David Eduard Thormann vom 21.10.1907. - Auszug aus dem Kirchenbuch der evangelisch-lutherischen Gemeinde von St. Georgen zum Geburtseintrag der Kinder von Johann Christian Thormann und Johanna Pauline Thormann vom 12.11.1907. - Testament Justizrat Paul Thormann vom 22.02.1927. - Urkunde zur Verleihung des Ehrendoktors an der Universität Göttingen von 6.5.1882. - Testament Agathe Thormann, geb. Podeus, Ehefrau Paul Thormann vom 27.12.1929. - Schlußrechnung für Verteilung des Nachlasses Paul Thormann vom 15.06.1932.
Band: Bd 1
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
2025-10-29T11:28:30+0100