Akten des Herzogs Heinrich d.J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und seines Sohnes Karl Viktor: Briefwechsel mit dem Schwiegersohne des Herzogs, dem Markgrafen Johann von Küstrin und dessen Gemahlin Markgräfin Katharina, auch mit Joachim v. Seggerde, Hennicke Wangelin, Dietrich v. Quitzow d.J. und Achim Riebe. Instruktion für Balthasar v. Stechau. Dabei ein Schreiben von dem Markgrafen Georg von Brandenburg-Ansbach und an ihn
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Akten des Herzogs Heinrich d.J. von Braunschweig-Wolfenbüttel und seines Sohnes Karl Viktor: Briefwechsel mit dem Schwiegersohne des Herzogs, dem Markgrafen Johann von Küstrin und dessen Gemahlin Markgräfin Katharina, auch mit Joachim v. Seggerde, Hennicke Wangelin, Dietrich v. Quitzow d.J. und Achim Riebe. Instruktion für Balthasar v. Stechau. Dabei ein Schreiben von dem Markgrafen Georg von Brandenburg-Ansbach und an ihn
3, 800
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.20 Braunschweigischer Zug 1545 >> 2.20.2 Aktenbeute aus dem Archiv Herzog Heinrichs
1542-1545
Enthält: 1542 September - 1545 Juli. Vertreibung des Herzogs Heinrich durch die Schmalkaldischen, Festhalten des Markgrafen Johann an der Politik seines Schwiegervaters, Zuflucht der Töchter Herzog Heinrichs, Margarete und Klara, bei dem Markgrafen, deren Ansprüche auf Einräumung der Festung Schöningen, Herausgabe der bei der Eroberung Wolfenbüttels in die Hände der Sieger gelangten Kleider und Kleinodien der Prinzessinnen. Eintritt des Herzogs Heinrich in kaiserliche Kriegsdienste. Flucht des Herzogs Karl Viktor. Fürsorge für die Kanzlerin Stopler. Schuldforderung des Grafen Ulrich von Reinstein-Blankenburg. Heiratsabsichten des Grafen Joachim von Anhalt auf die Prinzessin Klara von Sachsen-Lauenburg. Joachim v. Seggerde (küstrinscher, vorher wolfenbüttelischer Marschall). Geschenke, Grüße und Glückwünsche. Darlehen Markgraf Johanns an den Herzog Heinrich (1300 Joachimsthaler), Übernahme der Bürgschaft durch den Hofmarschall Joachim v. Seggerde, Hennicke Wangelin und Hennicke Holstein zu Ankershagen
Enthält: 1545 Oktober. Siehe Nr. 819
Enthält: 1545 Oktober. Siehe Nr. 819
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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