Korrespondenz mit Ausländern (auch Politikern und Militärpersonen) und ehemaligen deutschen Staatsangehörigen, Buchstabe W-Z
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/8 Bü 344
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/8 Nachlass Dr. Reinhold Maier, Ministerpräsident, FDP-Bundesvorsitzender (* 1889, + 1971)
Nachlass Dr. Reinhold Maier, Ministerpräsident, FDP-Bundesvorsitzender (* 1889, + 1971) >> XI. Korrespondenz >> c) Korrespondenz mit Ausländern
1946-1965
Enthält u. a.: Betrachtungen von Eduard Walz zu außenpolitischen Fragen, darunter Abschrift eines Briefes an Ernst Achenbach zu dessen Haltung gegenüber dem Nationalsozialismus, Ostern 1953; Lösungsvorschlag des französischen Senators Michel Debre für eine Verfassungsrevision vor einer Diskussion über die Europäische Verteidigungsgemeinschaft (französisch), 12.5.1953; Exposé der Motive, von der französischen Regierung der Nationalversammlung mit dem Ersuchen übermittelt, die Ratifikation der deutsch-französischen Verträge über die Saar vorzunehmen (französisch, gekürzte deutsche Übersetzung), Dezember 1954; Artikelserie in der "N. Y. Staats-Zeitung und Herold" über "Europäische Reise 1952", Dezember 1952; "Economic Report on Germany. German Trade with the Commonwealth" (Auszug aus "The Statist"), 15.7.1950
13 Unterfaszikel
Akten
Deutsch
Europäische Verteidigungsgemeinschaft (EVG)
Saarfrage, -gebiet, -statut
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- c) Korrespondenz mit Ausländern (Gliederung)