Schulbesoldungssachen
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G 657, Nr. 148
G 657, Nr. VIII.13
G 657 - Evangelisches Pfarramt Schwaikheim
G 657 - Evangelisches Pfarramt Schwaikheim >> II. Akten >> 1 Ältere Abteilung (bis ca. 1900) >> 1.2 Besoldung
1713, 1718, 1731/1736, 1755/1757, 1765, 1810/1811, 1814/1815, 1818/1819, 1822/1824, 1826, 1830-1835
Enthält u.a.:
- Herzgl. Reskript betr. die Besoldung des Schulmeisters in Schwaikheim, Johann Ulrich Hummel, u.a. mit der Verfügung einer Zulage von 5 fl wegen der großen Zahl der Schulkinder, 1713
- Beschreibung der Schul- und Mesnersbesoldung, 1718/19 (1757)
- Herzgl. Reskript betr. ein Memoriale des Schulmeisters in Schwaikheim, Johann Heinrich Hummel u.a. wegen der Anstellung eines Provisors und den Unterhalt des Schulhauses, 1731
- Reskript des Dekanatamts Waiblingen betr. die Beibehlatung eines jährlichen Schulgeldes von 1 fl pro Kind, 1736
- Herzgl. Reskript betr. die langjährige Schulgeldstreitigkeit zwischen dem Schulmeister in Schwaikheim, Johann Michael Stählin, und der Gemeinde, 1755
- Erklärung des Melchior Pfeil, Melchior Kölz und Jerg Schwarz zur Berechtigung des Schulmeisters in Schwaikheim zum Empfang einer Dinkelgarbe von allen am Ort Begüterten (auch den ausserhalb gesessenen) für den Mesnerdienst, 1757
- Schulgeldverzeichnis, 1765
- Schreiben des Waiblinger Dekans Jäger an Pfarrer und Schultheiß in Schwaikheim betr. verschiedene Lehrerbesoldungs- und Schulgeldangelegenheiten, 1810
- Beschreibung der Schul- und Mesnerbesoldung durch den Schultheiß in Schwaikheim, Johann Melchior Ulrich, 1811
- Oberamtsgerichtsprotokoll betr. die Klage des Schulmeisters Lidle in Schwaikheim gegen Christoph Kaltenberger und andere Bürger aus Winnenden bezüglich der Abgabe der Dinkelgarbe für den Mesenerdienst und den Vergleich der Parteien, 1818
- Bericht des Stiftungsrats in Schwaikheim betr. die Erlaubnis zur Erhöhung der Brennholzulage des Schulmeisters zur Heizung des Schulhauses um 12 fl, 1819
- Schreiben des Schulmeisters Lidle in Schwaikheim an den Stiftungsrat betr. die Beeinträchtigung seiner Nutzung des Kirchhofs als Garten durch die Baumaßnahmen am Schulhaus, 1824
- Beilage zum Schwäbischen Merkur vom 23.08.1826 enth. die Ausschreibung der Schulmeisterstelle in Schwaikheim
- Erlass des Ev. Konsistoriums betr. die Publikation und Durchführung des Ministerialerlasses bezüglich der Angleichung der Besoldung der Schullehrer, 1834
- Mehrere Schreiben des Schulmeisters in Schwaikheim an den Stiftungsrat Schwaikheim bzw. das Gemeinschaftliche Oberamt Waiblingen betr. die Beheizung des Schulhauses und die dafür notwendige Gehaltszulage, 1830-1835
- Herzgl. Reskript betr. die Besoldung des Schulmeisters in Schwaikheim, Johann Ulrich Hummel, u.a. mit der Verfügung einer Zulage von 5 fl wegen der großen Zahl der Schulkinder, 1713
- Beschreibung der Schul- und Mesnersbesoldung, 1718/19 (1757)
- Herzgl. Reskript betr. ein Memoriale des Schulmeisters in Schwaikheim, Johann Heinrich Hummel u.a. wegen der Anstellung eines Provisors und den Unterhalt des Schulhauses, 1731
- Reskript des Dekanatamts Waiblingen betr. die Beibehlatung eines jährlichen Schulgeldes von 1 fl pro Kind, 1736
- Herzgl. Reskript betr. die langjährige Schulgeldstreitigkeit zwischen dem Schulmeister in Schwaikheim, Johann Michael Stählin, und der Gemeinde, 1755
- Erklärung des Melchior Pfeil, Melchior Kölz und Jerg Schwarz zur Berechtigung des Schulmeisters in Schwaikheim zum Empfang einer Dinkelgarbe von allen am Ort Begüterten (auch den ausserhalb gesessenen) für den Mesnerdienst, 1757
- Schulgeldverzeichnis, 1765
- Schreiben des Waiblinger Dekans Jäger an Pfarrer und Schultheiß in Schwaikheim betr. verschiedene Lehrerbesoldungs- und Schulgeldangelegenheiten, 1810
- Beschreibung der Schul- und Mesnerbesoldung durch den Schultheiß in Schwaikheim, Johann Melchior Ulrich, 1811
- Oberamtsgerichtsprotokoll betr. die Klage des Schulmeisters Lidle in Schwaikheim gegen Christoph Kaltenberger und andere Bürger aus Winnenden bezüglich der Abgabe der Dinkelgarbe für den Mesenerdienst und den Vergleich der Parteien, 1818
- Bericht des Stiftungsrats in Schwaikheim betr. die Erlaubnis zur Erhöhung der Brennholzulage des Schulmeisters zur Heizung des Schulhauses um 12 fl, 1819
- Schreiben des Schulmeisters Lidle in Schwaikheim an den Stiftungsrat betr. die Beeinträchtigung seiner Nutzung des Kirchhofs als Garten durch die Baumaßnahmen am Schulhaus, 1824
- Beilage zum Schwäbischen Merkur vom 23.08.1826 enth. die Ausschreibung der Schulmeisterstelle in Schwaikheim
- Erlass des Ev. Konsistoriums betr. die Publikation und Durchführung des Ministerialerlasses bezüglich der Angleichung der Besoldung der Schullehrer, 1834
- Mehrere Schreiben des Schulmeisters in Schwaikheim an den Stiftungsrat Schwaikheim bzw. das Gemeinschaftliche Oberamt Waiblingen betr. die Beheizung des Schulhauses und die dafür notwendige Gehaltszulage, 1830-1835
0,5 cm
Sachakte
Hummel, Johann Heinrich, Schulmeister
Stählin, Johann Michael
Pfeil, Melchior
Kölz, Melchior
Schwarz, Jakob
Ulrich, Johann Melchior, Schultheiß
Kaltenberger, Christoph
Waiblingen, Dekanatamt
Winnenden
Waiblingen, Oberamtsgericht
Waiblingen, Gemeinschaftliches Oberamt
Schullehrer
Schulhaus
Provisor
Dekanatamt
Schulgeld
Naturalbesoldung
Mesnerdienst
Mesner
Oberamtsgericht
Brennholzzulage
Kirchhof
Garten
Konsistorium
Stiftungsrat
Schulmeister
Gemeinschaftliches Oberamt Waiblingen
Pfarrer
Schultheiß
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ