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Varia zu Vianen
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Auswärtiger Besitz des Hauses Lippe >> 7. Vianen >> 7.6. Sonstiges
1647, 1686-1707, 1718-1737
Enthaeltvermerke: enthält v.a.: Kurfürst Johann Wilhelm von Bayern über den nach Vianen geflohenen Bankrotteur Seligmann Levi (1703); Memorandum über die Erbfolge für Vianen nach dem Aussterben derer von Brederode (1686); Instruktion für Paget de Bragard zwecks Mitteilung der Übernahme von Vianen gegenüber den Welfen (Celle, Hannover); desgl. gegenüber Aurich (lateinisch) (um 1686); Geleitbrief des kaiserlichen Generals Wilhelm von Lamboy für eine verwitwete Prinzessin von Vianen [Margaretha Maria von Daun-Falckenstein ?] (1647); Bericht über das Programm der Kriegsschule in Siegen; Prokurator Philipp Ludwig Meckel über Reichskammergerichtsprozesse (1736); Akten zum Reichkammergerichtsverfahren Friedrich Ludwigs zur Lippe gegen den regierenden Grafen (Beweisstücke, Prozeßprotokolle, 1728, vgl. L 82 Nr. 496), zu dem des Christoph Ludwig zur Lippe gegen die regierende Linie (Prozeßprotokolle, Urteil, 1735-1736, vgl. L 82 Nr. 495); Übertragung der Regelung Vianischer Angelegenheiten an Bernard Volland durch Amalie zur Lippe, desgl. für die Pacht der Mühlen von Lage und "Haßbeck" [Hasebeck ?] (1697); Bitte des Nicolaus Heinsius, Sohn des niederländischen Botschafters in Schweden und Moskau, um freies Geleit in die Herrschaft Vianen (1687); Simon Henrich und Amalie zur Lippe über die Abfindung der Sophia Theodora von Dohna (1687); Friedrich Adolf zur Lippe über Möglichkeiten der Finanzierung einer Kirchenreparatur in Vianen, mit Entscheidung für eine allgemeine Kollekte anstelle einer Lotterie (Druck, Utrecht 1709); Urteil des Gerichtshofs von Victoria, Ambon, Niederländisch-Indien, wegen Verleumdung gegen Hendrik Willem Gordon zur Verbannung auf eine Insel (1693, Kopie 1705); Memorandum über holländische Steuererhebungen in Vianen; Instruktion für den Rat und Hofmeister [Georg Adam] Kotzenberg; Memorandum über Steuererhebungen in Vianen; Schuldenliste derer von Brederode und Memorandum dazu; Verschreibung Simon Henrichs; Simon Henrich Adolf über Zinszahlungen aus Ansprüchen der Louise von Solms, geborene zu Dohna
Auswärtiger Besitz
Sachakte
Zusammengestellt von Knoch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.