Vorträge und Reden Juni 1996 - 1997
Vollständigen Titel anzeigen
NL 247 / 9
NL 247: Mathy, Helmut
NL 247: Mathy, Helmut >> Vorträge und Reden
01.06.1996 - 31.12.1997
Enthält: Die Gründungsidee der Johannes-Gutenberg-Universität (RC Mainz-Churmeyntz am 6. August 1996, Kurzfassung und unvollständige Langfassung). - Der Kampf gegen das Vergessen. Historische Vereine gestern, heute und morgen (zum 25jährigen Jubiläum des historischen Vereins Rhein-Main-Taunus in der alten Kirchschule zu Flörsheim am Main, 21. September 1996). - Jeanbon St. André (1749-1813), der Präfekt des Departements Donnersberg (RC Mainz-Churmeyntz am 25. September 1996, Kurzfassung). - Krieg im Westerwald 1792-1797 (Bad Marienberg, 28. September 1996). - Optimismus, Verantwortung und Wille zur Zukunft. Fünfzig Jahre CDU Hechtsheim (26. Oktober 1996). - Rheinland-Pfalz. Historische Grundzüge und Grundlagen vom Mittelalter bis zur Gründung des Landes (November 1996). - Die Anfänge der Reformation: Martin Luther und Albrecht von Mainz (Evangelisches Gemeindezentrum Zornheim, 13. November 1996). - 50 Jahre CDU Ingelheim (Ingelheim, 16. November 1996, zwei Exemplare). - Fünfzig Jahre CDU Mainz-Finthen. Gründung, Entwicklung, Perspektiven (Agnes Pfeifer-Saal des katholischen Pfarrzentrums, 24. November 1996). - Ortsgeschichte als demokratisches Lehrstück. Vorstellung des Buches von Prof. Dr. Erwin Schaaf (zur 700-Jahrfeier von Kinderbeuern und Hetzhof, 26. November 1996). 150 Jahre TSG Bretzenheim (Herbst 1996). - Vortrag und Material zu Zwockel-Theorien und Piefke-logie: ernst und heiter (Österreich-Stammtisch, Hotel Novotel Mainz am 31. Januar 1997). - Die Frage der Judentoleranz in Mainz am Vorabend der Französischen Revolution (Förderverein Synagoge Mainz-Weisenau, 16. April 1997). - Unter dem Adler Napoleons. Bretzenheim zu Beginn des 19. Jahrhunderts (17. April 1997). - Der Wiener Kongress: die politische Neuordnung Europas und das Verhältnis von Universalismus und Nationalismus (Fridthof-Nansen-Akademie für politische Bildung Ingelheim, 14. Juni 1997). - Heraus aus dem Ghetto? Vom jüdischen Leben in Mainz im Zeitalter der Französischen Revolution und Napoleons (Weisenauer Synagoge, 17. September 1997). - Eine bibliothekarische Dienstreise 1783/84. Der Mainzer Gelehrte Franz Philipp Frank erkundet die deutsche Bibliothekslandschaft (Mainzer Bibliotheksgesellschaft, 6. November 1997).
Akten und Einzelstücke
Albrecht
Frank, Franz Philipp
Luther, Martin
Mathy, Helmut
Napoléon
Schaaf, Erwin
St. André, Jeanbon
Bad Marienberg
Bretzenheim
Bretzenheim
Flörsheim
Hechtsheim
Ingelheim
Kinderbeuern-Hetzhof
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz-Finthen
Mainz-Weisenau
Rheinland-Pfalz
Westerwald
Zornheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ